Dein Anblick
Manchmal fehlen einem die eigenen Worte. Dann wird man gezwungen, auf Worte zurück zu greifen, die von jemand anderes stammen. Ich kann meinen Gefühlen am besten mit dem Text “Dein Anblick” von der Gruppe “Schandmaul” Ausdruck verleihen.
Hätt’ ich einen Pinsel zu zeichnen dein Antlitz
Den Glanz deiner Augen, den lieblichen Mund
Ich malte die Wimper, die Braue, dein Lächeln,
Wie ich es erkannte in jener StundHätt’ ich eine Flöte zu spielen die Klänge,
Die von deiner Anmut und Schönheit erzählen
Ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze,
Wie in den Gedanken, die mich seither quälenDoch weder Bilder noch Klänge noch Wort,
Könnten beschreiben was an jenem Ort
Mit mir geschehen als ich dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfachtDie Sonne, die Sterne tragen Kunde von dir
Jeder Lufthauch erzählt mir von dir
Jeder Atemzug, jeder Schritt,
Trägt deinen Namen weit mit sich mitHätt’ ich eine Feder zu schreiben die Worte,
Die dich umgarnen wie silbernes Licht,
Ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung
Und schrieb die Sehnsucht hinaus in das NichtsDoch weder Bilder noch Klänge noch Wort
Könnten beschreiben, was an jenem Ort
Mit mir geschehen, als ich dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfachtDie Sonne, die Sterne tragen Kunde von dir
Jeder Lufthauch erzählt mir von dir
Jeder Atemzug, jeder Schritt,
Trägt deinen Namen weit mit sich mit






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Dieser Eintrag (permalink) ist datiert auf den Samstag, 5 Januar 2008, um 14:20 UhrTags: Frauen, Gefühle, Liebe, Musik, Privat, Wahrheit