Das Google-StreetView-Phänomen

Derzeit erhitzt das Projekt Google StreetMap die Gemüter. Angeheizt durch die Politik, die dieses Thema als Nebelkerze verwendet, um von tatsächlich problematischen Themen wie bspw. die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken abzulenken. An der ganzen Diskussion lässt sich aber auch hervorragend erkennen, dass offenbar auch sehr viele Menschen und auch Medien gerne laut über Dinge reden, von denen sie ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung haben, stürzen sich wie die Geier auf die Gerüchte, die sie gehört haben, spinnen dies weiter und machen aus einer eigentlich ganz harmlosen Sache eine monströse Unverschämtheit.

Google-Werbung im Blog

Und ich verrate euch mal was: sobald die nächste Auszahlungsgrenze erreicht ist, wird die Google-Werbung hier aus meinem Blog verbannt…

Nachtrag: Grenze inzwischen erreicht und Werbung, wie versprochen, entfernt :-)

Die Kirche und die Schuld

Das war ja abzusehen: derzeit versuchen sich die klerikalen Würdenträger der katholischen Kirche gegenseitig mit Schuldzuweisungen zu übertrumpfen. Wer ist schuld am Missbrauch von Kindern? Jedenfalls nicht die Kirche und ihre Dogmen, soviel steht seitens der Kirche fest.

Inzwischen kann man sich ja auswählen, was einem am besten gefällt:

Welcher Unsinn kommt als nächstes?

Navigon, T-Online und das iPhone

Seit ca. einem halben Jahr bin ich “stolzer” Besitzer eines iPhones. Und weil’s so praktisch ist, hatte ich es auch kurze Zeit später mit einer Navigationssoftware ausgestattet und habe dabei die m.E. beste gekauft, die es auf dem Markt gibt: Navigon.

Für das Programm habe ich knapp 70 € hingeblättert – auf die etwas teurere Europa-Version (90 €) konnte ich verzichten, deshalb habe ich die D-A-CH-Version ausgewählt. Seit einigen Tagen aber gibt es diese Version nicht mehr im AppStore, sondern stattdessen gibt es eine kostenlose abgespeckte Version der Navigationssoftware, die in Verbindung mit T-Mobile zur Verfügung gestellt wird. Möchte man allerdings den vollen Funktionsumfang haben, wird man so um die 90 € los – und sollte man sich irgendwann mal dazu entscheiden, den Mobilfunkanbieter zu wechseln, stellt die Software ihren Dienst komplett ein, da sie an den T-Mobile-Vertrag gebunden ist.

Korpiklaani

Ich muss gerade mal erwähnen, dass ich die finnische Folk-Metal-Band Korpiklaani einfach nur toll finde!

↑ Klicken und kaufen ;)

Googles Prüderie

Auf meinen Seiten setze ich mehr oder weniger erfolgreich Google AdSense ein. Für die Teilnahme am AdSense-Programm muss sich der Seitenbetreiber einigen Richtlinien unterwerfen, wie bspw., dass die Seite jugendfrei sein muss, dass keine Gewaltverherrlichung stattfindet, kein Rassismus proklamiert oder Drogen verherrlicht werden. Also das Übliche. Heute bekam ich nun eine E-Mail, die mich darauf hinwies, dass eine meiner Seiten gegen die Programmrichtlinien verstoße.

Gemäß unseren Programmrichtlinien dürfen AdSense-Publisher keine
Google-Anzeigen auf Seiten mit nicht-jugendfreiem Content schalten. Neben
Fotos und Videos, die nackte Körper oder sexuelle Aktivitäten zeigen, sind
hier noch weitere Beispiele für inakzeptablem Inhalt:

Günstiges Piraten-Shirt

Bei 3Dsupply gibt es derzeit das Piraten-T-Shirt in schwarz und in orange für jeweils nur 4,25 €. Wer noch kein Piraten-Shirt hat oder seinen Bestand aufstocken möchte, sollte nun zugreifen:

Verfassungsbeschwerde gegen ELENA

Seit dem 01.01.2010 sind Arbeitgeber verpflichtet, monatlich die Einkommensdaten seiner Arbeitnehmer an die Zentrale Speicherstelle (ZSS) zu melden. Dies soll ab dem 01.01.2012 für eine Leistungsoptimierung der Arbeits- und Sozialämter sorgen – es soll schneller und einfacher zu entscheiden sein, ob Ansprüche auf Sozialleistungen bestehen und in welcher Höhe. Dabei werden auch hochsensible persönliche Daten an die ZSS übermittelt und gespeichert.

Die wichtigsten Daten, die dabei erfasst und gespeichert werden, hat der AK Vorrat in einer Liste zusammengefasst:

  • Bruttoentgelt und Steuerklasse
  • Kinderfreibetrag
  • Angaben zur Tätigkeit, wöchentliche Arbeitszeit
  • Renten-, Sozialversicherungs-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherungsabzüge
  • Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer

Scheinheiligtum

Dass katholische Priester sich gerne an kleinen Jungs vergreifen, ist eine schon lang bekannte Tatsache und hat es auch in das Repertoire geschmackloser Witze geschafft. So lange ich lesen kann und ich mich für Nachrichten interessiere, kam immer mal wieder ein Fall in die Presse, wo ein katholischer Priester seine Schützlinge misshandelt oder sexuell missbraucht hat. Seit nun knapp einem Jahr aber hat die Anzahl der bekannt gewordenen Übergriffe auf Kinder durch Priester, Mönche, Nonnen und weitere Angestellte der katholischen Kirche drastisch zugenommen. Ok, die Fälle liegen meist sehr lange zurück und haben es erst jetzt ans Licht der Öffentlichkeit geschafft, dennoch handelt es sich um einen Skandal sondergleichen, der stark an den Festen der katholischen Kirche rüttelt. Natürlich ist nicht jeder Priester ein pädophiler Gewalttäter – zum Glück ist es immer noch nur ein geringer Teil (angeblich nicht mal 0,1%). Daher ist es falsch, pauschal alle Priester zu beschuldigen, sich an Kindern zu vergreifen. Aber es ist lange kein Grund, die Taten herunter zu spielen oder zu vertuschen, wie es die katholische Kirche seit Jahren – ach was, vielleicht sogar seit Jahrhunderten tut.

Grabsteinschubser und iPhone

Ab jetzt unterstützt mein Blog auch mobile Endgeräte wie iPhone, Android und andere Touchscreen-Smartphones.

Inglourious Basterds

Also ich muss ja sagen, der Film “Inglourious Basterds” ist definitiv unterhaltsam. Typisch Quentin Tarentino.

Einziger Wermutstropfen: die deutschen Untertitel sind absolut schlecht… da hat wohl einer noch nie was von Räcktschraipunk gehört.