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	<title>Der Grabsteinschubser &#187; PC &amp; Technik</title>
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		<title>Toshiba und HBBTV</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Begriffserkl&#228;rung: HBBTV = Hybrid Broadcast Broadband TV; das ist eine standardisierte Methode, auf dem Fernsehger&#228;t weitere Online-Inhalte des gerade aktiven Senders anzuschauen, wie bspw. die Mediathek. Toshiba hat Fernsehger&#228;te, mit denen man HBBTV nutzen kann. Nun haben wir vor kurzem ein solches Ger&#228;t, ein 32SL833G, in der Firma angeschafft und was funktionierte nicht? HBBTV! Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begriffserkl&#228;rung:</p>
<p>HBBTV = Hybrid Broadcast Broadband TV; das ist eine standardisierte Methode, auf dem Fernsehger&#228;t weitere Online-Inhalte des gerade aktiven Senders anzuschauen, wie bspw. die Mediathek.</p>
<p>Toshiba hat Fernsehger&#228;te, mit denen man HBBTV nutzen kann. Nun haben wir vor kurzem ein solches Ger&#228;t, ein 32SL833G, in der Firma angeschafft und was funktionierte nicht? HBBTV! Nach einigen Recherchen wurde dann klar, dass die Firmware des Ger&#228;ts noch keine entsprechende Unterst&#252;tzung f&#252;r HBBTV integriert hat (obwohl der Fernseher als HBBTV-Ger&#228;t beworben und verkauft wird). Eine aktuelle Firmware f&#252;r das Ger&#228;t ist f&#252;r Deutschland noch nicht verf&#252;gbar, jedoch f&#252;r Frankreich und (vermutlich) Russland.</p>
<p>In einem <a href="http://www.hifi-forum.de/viewthread-148-4920.html">Forum</a> ging es um genau dieses Problem, allerdings mit einem anderen Toshiba-Ger&#228;t. Dort haben einzelne User verraten, dass man problemlos die Firmware f&#252;r ein anderes Land nutzen kann. Das brachte mich auf die Idee, die russische Firmware f&#252;r unser Ger&#228;t mit der franz&#246;sischen zu vergleichen. Der Downloadlink ist derselbe, enstprechend wird in beiden F&#228;llen dieselbe Datei herunter geladen. Somit war ich mir auch relativ sicher, dass die Firmware auch f&#252;r deutsche Ger&#228;te einsetzbar ist.</p>
<p>Die Firmware lie&#223; sich jedenfalls problemlos installieren, HBBTV l&#228;uft super (vorher in den Pr&#228;ferenzen Hybrid-TV aktivieren) und auch sonst scheint alles in Ordnung. Wer also nicht auf die Freigabe von Toshiba warten m&#246;chte (vielleicht haben die es auch eifnach nur vergessen), der kann sich die Firmware f&#252;r ein anderes Land (aber nat&#252;rlich f&#252;r das gleiche Ger&#228;t!) auf dem Fernseher installieren.</p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=1607&amp;md5=79a247295dd874941338b68f0f871dab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome und GDATA 2012</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2011/06/08/google-chrome-und-gdata-2012/</link>
		<comments>http://www.grabsteinschubser.de/2011/06/08/google-chrome-und-gdata-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 23:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Probleme k&#246;nnen ganz sch&#246;n l&#228;stig sein. So zum Beispiel das Problem, welches GDATA Internet Security 2012 (und vermutlich alle anderen GDATA 2012-Produkte) mit dem Internetbrowser Google Chrome hat. Dieses Problem hat mich schon einige Zeit gekostet, bis ich die L&#246;sung gefunden habe. Das Symptom ist schnell erl&#228;utert: Google Chrome startet, zeigt jedoch keine Favoriten-Icons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Probleme k&#246;nnen ganz sch&#246;n l&#228;stig sein. So zum Beispiel das Problem, welches GDATA Internet Security 2012 (und vermutlich alle anderen GDATA 2012-Produkte) mit dem Internetbrowser Google Chrome hat. Dieses Problem hat mich schon einige Zeit gekostet, bis ich die L&#246;sung gefunden habe. Das Symptom ist schnell erl&#228;utert: Google Chrome startet, zeigt jedoch keine Favoriten-Icons an und l&#228;dt keine Internetseite. Am unteren Rand schwebt verhei&#223;ungsvoll die Meldung &#8220;Warten auf den Cache&#8230;&#8221; und ab und zu kommt der Hinweis, dass die aufgerufene Webseite nicht mehr reagiere mit der Auswahl, weiter zu warten oder Chrome zu beenden. Nebenbei wird das komplette System blockiert (ohne dass irgendwie eine CPU-Auslastung festzustellen ist), was bedeutet, dass andere Programme wie bspw. der Taskmanager ebenfalls nicht starten bzw. erst mit ca. 5min&#252;tiger Verz&#246;gerung und dann auch nur stockend. Die M&#246;glichkeit, den Prozess chrome.exe &#252;ber den Taskmanager zu beenden funktioniert nur sporadisch, Abhilfe gegen das blockierte System bringt meist nur ein Neustart.</p>
<p>Nachdem ich nun die verschiedensten Einstellungen ausprobiert habe &#8211; ich habe den Webschutz deaktiviert, ich habe das Chrome-Verzeichnis in die Ausnahmen &#252;bernommen, die Firewall deaktiviert&#8230; also, nachdem ich nun viel rumprobiert habe, fiel mir ein kleines H&#228;kchen in den Einstellungen beim W&#228;chter auf, welches beim Punkt &#8220;Verhaltens&#252;berwachung&#8221; gesetzt ist. Nimmt man das H&#228;kchen dort raus, deaktiviert also die Verhaltens&#252;berwachung, l&#228;uft Google Chrome wieder ohne zu zucken. Kleines H&#228;kchen, gro&#223;e Wirkung!+</p>
<p>[Update 22.07.2011]<br />
Weil mir diese Sache keine Ruhe lie&#223;, habe ich mich vor einiger Zeit deswegen an GDATA gewendet. Mit dem Support habe ich etliche Szenarien und Einstellungen durchprobiert und letztendlich auch mit einem Debugger aufgezeichnet, was so passiert, wenn die Verhaltens&#252;berwachung aktiv ist und Google Chrome gestartet wird. Gestern Abend bekam ich dann einen Hotfix von GDATA zugeschickt, den ich ausprobieren sollte. Offenbar ist das Problem nun behoben, denn es lie&#223; sich nicht mehr reproduzieren.</p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=1520&amp;md5=74b8dda338c8945cb705170502393837" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Redundante Servervirtualisierung</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2009/06/19/redundante-servervirtualisierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 19:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[drbd]]></category>
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		<category><![CDATA[VMware]]></category>

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		<description><![CDATA[Gek&#252;rzte und etwas ver&#228;nderte Dokumentation eines Projekts der Firma Sylphen, welches ich durchgef&#252;hrt habe. Projektbeschreibung Aus Platz-, Kosten- und Energieeffizienzgr&#252;nden sollen die bestehenden physikalischen Server eines Unternehmens virtualisiert und auf einem einzigen physikalischen Server in virtuellen Maschinen installiert werden. Weiterhin soll ein Backupserver zur Verf&#252;gung gestellt werden, der bei einem Ausfall des Hauptservers dessen Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gek&#252;rzte und etwas ver&#228;nderte Dokumentation eines Projekts der Firma <a href="http://www.sylphen.com" target="_blank">Sylphen</a>, welches ich durchgef&#252;hrt habe.</p>
<h1>Projektbeschreibung</h1>
<p>Aus Platz-, Kosten- und Energieeffizienzgr&#252;nden sollen die bestehenden physikalischen Server eines Unternehmens virtualisiert und auf einem einzigen physikalischen Server in virtuellen Maschinen installiert werden.</p>
<p>Weiterhin soll ein Backupserver zur Verf&#252;gung gestellt werden, der bei einem Ausfall des Hauptservers dessen Arbeit &#252;bernimmt, so dass ein unterbrechungsfreier Arbeitsfluss gew&#228;hrleistet wird. Hier wird ein Distributed Replicated Block Device (<a href="http://www.drbd.org" target="_blank">DRBD</a>) angestrebt, welches, &#228;hnlich einem RAID1-System, f&#252;r Redundanz im Serverbetrieb sorgt und somit eine optimale L&#246;sung f&#252;r einen Ausfallserver darstellt.</p>
<h1>L&#246;sungsans&#228;tze</h1>
<p>In Betracht kamen zwei L&#246;sungsans&#228;tze:</p>
<ol>
<li>Synchronisierung des Hauptservers mit dem Ausfallserver &#252;ber rSync</li>
<li>Einsatz eines DRBD</li>
</ol>
<p>Aufgrund der gro&#223;en Datenmengen w&#252;rde rSync schnell an seine Grenzen geraten, insbesondere da virtuelle Maschinen teilweise sehr gro&#223; (10 GB und mehr) werden k&#246;nnen. W&#252;rde nun w&#228;hrend einer Synchronisierungsphase der Hauptserver ausfallen, w&#228;re die virtuelle Maschine, die gerade synchronisiert wird, auf dem Ausfallserver ebenfalls defekt. Der entscheidende Vorteil von DRBD ist jedoch aufgrund der &#196;hnlichkeit zu einem RAID1, dass hier jedes ge&#228;nderte Bit einzeln &#252;bertragen wird und bei Ausfall des Hauptservers das Backup nur wenige Sekunden alt ist und die Arbeit nach nur einer kurzen Unterbrechung direkt wieder an der Stelle aufgenommen werden kann, die zum Zeitpunkt des Ausfalls bestand.</p>
<p>Der Einsatz von DRBD ist somit die geeignetste L&#246;sung.</p>
<h1>Realisierung</h1>
<h2>Grundsystem</h2>
<p>Als Grundsystem wird ein <a href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a> 5.0 (Lenny) 64bit installiert, auf dem der <a href="http://www.vmware.com">VMware-Server</a> installiert wird. Da das Betreiben eines VMware-Servers auf dem Host-System keine gro&#223;en Anspr&#252;che hat, reicht die Basisinstallation des Debian-Systems.</p>
<p>Dabei werden dem System eine statische IP sowie ein Hostname zugewiesen. Der Server erh&#228;lt folgende Netzwerkkonfiguration f&#252;r die erste Netzwerkkarte (eth0):</p>
<p>Hostname: <em>hauptserver</em><br />
IP: 192.168.0.11<br />
Subnetzmaske: 255.255.255.0<br />
Standardgateway: 192.168.0.254</p>
<p>Die Rolle des Standardgateways &#252;bernimmt hier der vorhandene DSL-Router.</p>
<p>Es wird zus&#228;tzlich zu <em>root</em> der Benutzer <em>vmware</em> eingerichtet.</p>
<p>Um zu gew&#228;hrleisten, dass keine aktuell bekannten Probleme den Betrieb st&#246;ren, wird ein Update des Debian-Systems mit <em>apt-get update </em>durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Der Backupserver erh&#228;lt die gleiche Konfiguration wie der Hauptserver. Einzig die IP-Adresse und der Hostname werden anders gew&#228;hlt:</p>
<p>Hostname: <em>ausfallserver</em><br />
IP: 192.168.0.12</p>
<h2>DRBD</h2>
<p>Auf beiden Systemen kann nun DRBD installiert werden. Dazu ist es notwendig, noch einige Pakete zu installieren:</p>
<p><em>apt-get install make gcc flex drbd8-utils drbd8-modules-2.6-686</em><em><br />
apt-get install linux-headers-2.6.26-686 psmisc build-essential</em></p>
<p>Es wird zun&#228;chst in das Verzeichnis <em>/usr/src</em> gewechselt, um die Source-Dateien von DRBD herunter zu laden und zu entpacken:</p>
<p><em>wget http://oss.linbit.com/drbd/8.3/drbd-8.3.1.tar.gz<br />
tar -xzf drbd-8.3.1.tar.gz</em></p>
<p>DRBD soll als Modul gestartet werden, also nicht direkt in den Kernel eingebunden werden. Deshalb wird folgender Befehl ausgef&#252;hrt:</p>
<p><em>cd drbd-8.3.1<br />
make clean all</em></p>
<p>Ist die Kompilierung zum Modul erfolgreich verlaufen, wird das Modul im System installiert:</p>
<p><em>make install</em></p>
<p>Beide Systeme erhalten nun auf der zweiten Netzwerkkarte IP-Adressen, um miteinander kommunizieren zu k&#246;nnen. Die zweite Netzwerkarte ist insofern n&#252;tzlich, als das der gew&#246;hnliche Netzwerk-Verkehr durch das DRBD nicht eingeschr&#228;nkt wird.</p>
<p>Das Hauptsystem, <em>hauptserver</em>, erh&#228;lt die IP-Adresse 192.168.1.11 auf eth1 und der Backupserver, <em>ausfallserver</em>, erh&#228;lt die IP-Adresse 192.168.1.12 auf eth1.</p>
<p>Wichtig ist es, in die Datei <em>/etc/hosts</em> beide Server mit ihren Adressen auf eth1 einzutragen, um sp&#228;ter eine Namensaufl&#246;sung zu erm&#246;glichen:</p>
<pre>192.168.1.11            hauptserver
192.168.1.12            ausfallserver</pre>
<p>Die Systeme werden direkt miteinander verbunden, um den Umweg &#252;ber einen Switch zu vermeiden, womit auch eine potentielle Problem- oder Fehlerquelle ausgeschlossen wird.</p>
<p>Nach der Installation des DRBD-Moduls und der Konfiguration der Netzwerkumgebung wird die Datei <em>/etc/drbd.conf</em> auf jedem Server angepasst.</p>
<pre>global {
  usage-count no;
}

common {
  protocol C;
}

resource r0 {
  on hauptserver {
    device    /dev/drbd0;
    disk      /dev/sdb;
    address   192.168.1.11:7789;
    meta-disk internal;
  }
  on ausfallserver {
    device    /dev/drbd0;
    disk      /dev/sdb;
    address   192.168.1.12:7789;
    meta-disk internal;
  }
}</pre>
<p>Um das DRBD zu initialisieren, wird der Befehl <em>drbdadm up r0 </em>ausgef&#252;hrt. Dieser Befehl beinhaltet die einzelnen Befehle <em>create-md</em>, <em>attach</em>, <em>syncer</em> und <em>connect</em>. Mit <em>create-md </em>werden die Metadaten des DRBD erstellt. Der Befehl <em>attach</em> asoziiert das DRBD mit seinem Gegenpart, w&#228;hrend <em>syncer</em> die die Synchronisierungsparameter setzt und <em>connect</em> schlie&#223;lich die Verbindung zum Gegenpart herstellt.</p>
<p>Um zu pr&#252;fen, ob das DRBD erfolgreich initialisiert wurde, wird der Befehl <em>cat /proc/drbd </em>eingegeben. Das Ergebnis sieht ungef&#228;hr wie folgt aus:</p>
<pre>version: 0.7.22 (api:79/proto:74)
SVN Revision: 2554 build by root@hauptserver, 2009-06-19 20:47:34
 0: cs:Connected st:Secondary/Secondary ld:Inconsistent
    ns:0 nr:0 dw:0 dr:0 al:0 bm:752 lo:0 pe:0 ua:0 ap:0</pre>
<p>Um dem DRBD nun noch mitzuteilen, welches System das Prim&#228;rsystem ist, wird folgender Befehl auf <em>hauptserver</em> eingegeben:</p>
<pre>drbdadm -- --overwrite-data-of-peer primary r0</pre>
<p>DRBD beginnt nun, sich zu synchronisieren, was einige Minuten in Anspruch nimmt. Das DRBD ist somit erschaffen.</p>
<p>Im Anschluss wird das DRBD mit einem Dateisystem zu versehen, damit es verwendet werden kann:</p>
<pre> mkfs.ext3 /dev/drbd0</pre>
<h2>Heartbeat</h2>
<p>Damit <em>ausfallserver</em> im Notfall als Ausfallserver einspringen kann, ist es notwendig, zus&#228;tzlich ein <a href="http://www.linux-ha.org/" target="_blank">Heartbeat</a>-Service einzurichten. Andernfalls w&#252;rde das DRBD nur ein nicht-lesbares Device auf <em>ausfallserver</em> zur Verf&#252;gung stellen.</p>
<p>Zun&#228;chst wird Heartbeat auf beiden Systemen installiert:</p>
<p><em> apt-get install heartbeat-2</em></p>
<p>F&#252;r die Konfiguration des Heartbeat-Services werden nun auf <em>hauptserver</em> die Konfigurationsdateien erstellt:</p>
<p><em>cd /etc/ha.d<br />
cp -a /usr/share/doc/heartbeat-2/authkeys .<br />
chmod 0600 authkeys<br />
cp -a /usr/share/doc/heartbeat-2/ha.cf.gz .<br />
gunzip ha.cf.gz<br />
cp -a /usr/share/doc/heartbeat-2/haresources.gz .<br />
gunzip haresources.gz</em></p>
<p>Die Datei <em>ha.cf </em> wird folgenderma&#223;en angepasst:</p>
<pre>logfacility     local0
ucast eth1 192.168.1.12
auto_failback on
node    hauptserver
node    ausfallserver</pre>
<p>Die Datei  <em>haresources</em> wird mit folgenden Werten gespeichert:</p>
<pre>hauptserver drbddisk::r0 \ Filesystem::/dev/drbd0::/data::ext3 \</pre>
<p>Zum Abschluss der Grundkonfiguration wird in der Datei <em>authkeys</em> noch die Authentifizierungsmethode gew&#228;hlt. Da es sich um eine vertrauensw&#252;rdige Umgebung handelt, wird die einfachste Methode „CRC“ gew&#228;hlt:</p>
<pre>auth 1
1 crc</pre>
<p>Anschlie&#223;end werden die Konfigurationsdateien, die auf beiden Servern, mit einer Ausnahme in der ha.cf, identisch sein m&#252;ssen, nach <em>ausfallserver</em> &#252;bertragen:</p>
<p><em>scp ha.cf haresources authkey ausfallserver$PWD:</em></p>
<p>Auf <em>ausfallserver</em> wird in der <em>ha.cf</em> die IP-Adresse auf 192.168.1.11 ge&#228;ndert.</p>
<p>Initial wird der Heartbeat-Service mit folgendem Befehl auf beiden Systemen gestartet:</p>
<p><em>/etc/init.d/heartbeat</em></p>
<p>Unter <em>/data</em> ist nun der Speicherplatz vorhanden, der f&#252;r die VMs genutzt werden soll.</p>
<h2>VMware</h2>
<p>Zur Installation des VMware-Servers sind weiterhin noch zus&#228;tzliche Pakete notwendig, die noch nachinstalliert werden m&#252;ssen:</p>
<p><em>apt-get install psmisc build-essential</em></p>
<p>Vorbereitend zur Installation des VMware-Servers wird das Verzeichnis <em>/data/VMs</em> erstellt, in dem sp&#228;ter die virtuellen Maschinen gespeichert werden sollen.</p>
<p>Der VMware-Server befindet sich bereits auf einer CD, die in das System gemounted wird. Das VMware-Server-Paket wird nach <em>/tmp</em> kopiert und dort entpackt.</p>
<p><em>cd /tmp<br />
tar xvfz VMware-server-2.0.1-156745.x86_64.tar.gz</em></p>
<p>Nach dem Entpacken des Paketes wird der VMware-Server installiert.</p>
<p><em>cd VMware-server-2.0.1-156725.x86_64<br />
./vmware-install.pl</em></p>
<p>Alle Abfragen, die das Installationsscript stellt, werden mit den Standardwerten beantwortet. Die Annahme der Lizenzvereinbarung wird mit der Eingabe <em>„yes“</em> best&#228;tigt. Bei der Abfrage nach dem Speicherort f&#252;r die virtuellen Maschinen wird der Pfad <em>/data/VMs</em> angegeben.</p>
<p>Der Abschluss der Installation ist die Eingabe Seriennummer f&#252;r den VMware-Server.</p>
<p>Nun k&#246;nnen &#252;ber die Weboberfl&#228;che des VMware-Servers (hier https://192.168.0.11:8333) die virtuellen Maschinen angelegt werden.</p>
<h1>Fehlervermeidung und -behebung</h1>
<p>Die  virtuellen Maschinen werden bei einem Ausfall des prim&#228;ren Servers automatisch auf dem Sekund&#228;rserver gestartet. Da vorher in der Regel kein Beenden der virtuellen Maschinen auf dem Prim&#228;rsystem durchgef&#252;hrt wurde, kann es dazu kommen, dass die Dateisysteme der virtuellen Maschinen inkonsistent werden. Nach M&#246;glichkeit sollten deshalb so bald wie m&#246;glich die virtuellen Maschinen neu gestartet werden, um Inkonsistenzen durch Checkdisk zu beheben.</p>
<p>Sollte die Verbindung zwischen beiden Systemen unterbrochen werden, starten sich die virtuellen Maschinen auf dem Sekund&#228;rsystem automatisch, wodurch jeder virtuelle Server nun zweimal im Netzwerk vorhanden ist. In diesem Fall m&#252;ssen die virtuellen Maschinen auf dem Sekund&#228;rsystem manuell wieder heruntergefahren werden. Abhilfe kann hier die Implementierung von <a href="http://www.linux-ha.org/STONITH" target="_blank">STONITH</a> (Shoot the other node in the head) schaffen.</p>
<p>Um weitere Probleme zu vermeiden, sollte man, wenn n&#246;tig, immer zuerst das Sekund&#228;rsystem herunter fahren und danach das Prim&#228;rsystem. Bei der Startreihenfolge ist die umgekehrte Reihenfolge zu beachten. Zuerst sollte das Prim&#228;rsystem gestartet werden, danach erst das Sekund&#228;rsystem.</p>
<h1>Pr&#228;sentation</h1>
<p>Unter folgendem Link steht die Pr&#228;sentation des Projektes im PowerPoint 2007 Format zur Verf&#252;gung: <a href="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/uploads/2009/06/Redundante-Servervirtualisierung.pptx">Pr&#228;sentation Redundante Servervirtualisierung</a></p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=1038&amp;md5=03b9551308edfd9d52e84ac3f9a12b72" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ank&#252;ndigung: Distributed Replicated Block Device (DRBD)</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2009/05/04/ankuendigung-distributed-replicated-block-device-drbd/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 22:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich ein Projekt erarbeitet, welches unter Debian 5 eine Virtualisierungsl&#246;sung mit DRBD vereint. Da ich das leider noch nicht &#246;ffentlich freigeben kann, kann ich die Ver&#246;ffentlichung nur ank&#252;ndigen. Anfang/Mitte Juni wird es dann so weit sein. In der Dokumentation erkl&#228;re ich, wie man ein redundantes System erschafft, auf dem virtuelle Maschinen beinahe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich ein Projekt erarbeitet, welches unter Debian 5 eine Virtualisierungsl&#246;sung mit DRBD vereint. Da ich das leider noch nicht &#246;ffentlich freigeben kann, kann ich die Ver&#246;ffentlichung nur ank&#252;ndigen. Anfang/Mitte Juni wird es dann so weit sein.</p>
<p>In der Dokumentation erkl&#228;re ich, wie man ein redundantes System erschafft, auf dem virtuelle Maschinen beinahe ausfallsicher zum Einsatz kommen.</p>
<p>Stichworte: Debian, DRBD, Heartbeat, VMware-Server</p>
<p>Update 19.06.2009: Der angek&#252;ndigte Artikel ist heute <a href="http://www.grabsteinschubser.de/2009/06/19/redundante-servervirtualisierung/" target="_self">in meinem Blog erschienen</a>.</p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=920&amp;md5=14ad03031024958d6cb17804704f7c36" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Administratoren und Internet Explorer 7</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2009/03/24/administratoren-und-internet-explorer-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Administratoren von Windows-Systemen verfluchen den IE 7, weil man &#252;ber ihn nicht mehr den Explorer im Admin-Kontext starten kann. Dies ist beispielsweise n&#246;tig, um Zugriffsrechte von Ordnern oder Dateien zu &#228;ndern. Besonders schwierig wird es, wenn man nicht die M&#246;glichkeit hat, den aktuellen Benutzer abzumelden, um den Administrator am System anzumelden. Ein Tipp von meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Administratoren von Windows-Systemen verfluchen den IE 7, weil man &#252;ber ihn nicht mehr den Explorer im Admin-Kontext starten kann. Dies ist beispielsweise n&#246;tig, um Zugriffsrechte von Ordnern oder Dateien zu &#228;ndern. Besonders schwierig wird es, wenn man nicht die M&#246;glichkeit hat, den aktuellen Benutzer abzumelden, um den Administrator am System anzumelden.</p>
<p>Ein Tipp von meinem Arbeitskollegen: die Computerverwaltung (%SystemRoot%\system32\compmgmt.msc) als Admin ausf&#252;hren und unter <em>System -&gt; Freigegebene Ordner -&gt; Freigaben</em> &#252;ber die Funktion &#8220;Freigabe hinzuf&#252;gen&#8221; nun die Rechte des Ordners m&#252;helos ver&#228;ndern.</p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=882&amp;md5=afa2e3d4bce50d4e38f25a1b2f08ca06" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>GDATA Fehlalarm (winlogon.exe)</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2009/02/14/gdata-fehlalarm_winlogon_exe/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 00:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlalarm]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen, als ich mein Thunderbird zum E-Mails-Abrufen im B&#252;ro &#246;ffnete, hatte ich es schon vermutet. Nun best&#228;tigt Heise meinen Verdacht, dass der angebliche Virenfund in der winlogon.exe, der mir sogleich von GDATA AntiVirus gemeldet wurde, nur ein Fehlalarm war. Nachdem ich meine Arbeitskollegen davon unterrichtet hatte, mit dem Hinweis, dass sie auf keinen Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen, als ich mein Thunderbird zum E-Mails-Abrufen im B&#252;ro &#246;ffnete, hatte ich es schon vermutet. Nun <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bitdefender-und-GData-loeschen-Winlogon-Systemdatei--/meldung/132540" target="_blank">best&#228;tigt Heise</a> meinen Verdacht, dass der angebliche Virenfund in der winlogon.exe, der mir sogleich von GDATA AntiVirus gemeldet wurde, nur ein Fehlalarm war. Nachdem ich meine Arbeitskollegen davon unterrichtet hatte, mit dem Hinweis, dass sie auf keinen Fall die Datei desinfizieren oder l&#246;schen lassen, sondern nur den Zugriff darauf verbieten sollten, habe ich direkt auch noch eine Mail an GDATA gesendet, um sie von dem Vorfall zu unterrichten.</p>
<p>In der Datei winlogon.exe (sie befindet sich unter C:\Windows\System32) wird f&#228;lschlicherweise ein Trojaner vermutet: &#8220;Trojan.Generic.1423603&#8243;. Wer die Datei gel&#246;scht hat, muss sie manuell &#252;ber die Wiederherstellungskonsole zur&#252;ck kopieren. Auf der Festplatte sollte eine Kopie der winlogon.exe im Ordner C:\Windows\ServicePackFiles\i386 liegen. Ist dieser Ordner nicht vorhanden, muss die Datei von der Windows-CD zur&#252;ck auf die Festplatte kopiert werden. Dabei ist aber zu beachten, dass es sich um eine Windows-CD handelt, die dasselbe ServicePack enth&#228;lt, wie die aktuelle Windows-Installation. Die Dateibefindet sich im Ordner i386 auf der CD. Mit dem Befehl expand <em>winlogon.ex_ C:\Windows\System32</em>, den man von dort ausf&#252;hrt, wird die Datei wiederhergestellt.</p>
<p>Neben GDATA AntiVirus war auch BitDefender von dem Problem betroffen. Inzwischen sind fehlerfreie Signaturen ver&#246;ffentlicht worden.</p>
<p>Merke: Wenn Dein Virenscanner einen Virus findet, pr&#252;fe <strong>IMMER</strong> nach, welche Datei betroffen ist. Gegebenenfalls sollte die verd&#228;chtige Datei zus&#228;tzlich online bei einem Virenscanner-Dienst wie <a href="http://virusscan.jotti.org" target="_blank">Jotti</a> gepr&#252;ft werden.</p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=829&amp;md5=aa92b818e6305506affcd1aee84a8f8a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vista Startmen&#252;: Ausf&#252;hren</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2009/02/11/vista-startmenue-ausfuehren/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 18:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Als problematisch k&#246;nnte es sich herausstellen, dass das neue Windows Vista Startmen&#252; den Befehl &#8220;Ausf&#252;hren&#8221; nicht mehr enth&#228;lt. Diesen kann man aber mit ein paar Mausklicks wieder aktivieren: Nach einem Rechtsklick auf die Taskleiste w&#228;hlt man den Punkt &#8220;Eigenschaften&#8221;. In dem sich nun &#246;ffnenden Dialogfenster w&#228;hlt man den Reiter &#8220;Startmen&#252;&#8221; und klickt auf den Button [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als problematisch k&#246;nnte es sich herausstellen, dass das neue Windows Vista Startmen&#252; den Befehl &#8220;Ausf&#252;hren&#8221; nicht mehr enth&#228;lt. Diesen kann man aber mit ein paar Mausklicks wieder aktivieren:</p>
<p>Nach einem Rechtsklick auf die Taskleiste w&#228;hlt man den Punkt &#8220;Eigenschaften&#8221;. In dem sich nun &#246;ffnenden Dialogfenster w&#228;hlt man den Reiter &#8220;Startmen&#252;&#8221; und klickt auf den Button &#8220;Anpassen&#8221;. Ganz oben aktiviert man, wie in der nachstehenden Grafik angezeigt wird, den Punkt &#8220;Ausf&#252;hren&#8221; (H&#228;kchen setzen) und best&#228;tigt am Ende alles mit &#8220;Ok&#8221;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-825" title="Startmen&#252; - Ausf&#252;hren" src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/uploads/2009/02/startmenue-ausfuehren.png" alt="Startmen&#252; - Ausf&#252;hren" width="393" height="481" /></p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=824&amp;md5=0661f6e6fb9bbef4f39f1059513a1f62" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bonjour deinstallieren</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2009/02/11/bonjour-deinstallieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 18:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bonjour]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple verteilt mit seiner Software (bspw. iTunes), aber auch &#252;ber Adobe Photoshop Anwendungen, seinen Bonjour-Dienst. Dabei handelt es sich um einen Netzwerk-Dienst, der im lokalen Netzwerk bspw. nach anderen PCs sucht, die (ebenfalls) &#252;ber iTunes Musik freigegeben haben. Leider wird der Anwender nicht darauf hingewiesen, wenn dieser Dienst installiert wird. Und wer ihn nicht haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple verteilt mit seiner Software (bspw. iTunes), aber auch &#252;ber Adobe Photoshop Anwendungen, seinen Bonjour-Dienst. Dabei handelt es sich um einen Netzwerk-Dienst, der im lokalen Netzwerk bspw. nach anderen PCs sucht, die (ebenfalls) &#252;ber iTunes Musik freigegeben haben. Leider wird der Anwender nicht darauf hingewiesen, wenn dieser Dienst installiert wird. Und wer ihn nicht haben m&#246;chte, weil er ihn nicht ben&#246;tigt, wird im Dunkeln gelassen (wie bei so vielen Produkten von Apple), wie er ihn deinstallieren kann.</p>
<p>Diese &#8220;Malware&#8221; von Apple l&#228;sst sich aber relativ einfach und schnell wie folgt deinstallieren:</p>
<p>Start -&gt; Ausf&#252;hren (unter Vista muss dieser Befehlsschalter ggf. noch <a title="Ausf&#252;hren aktivieren" href="http://www.grabsteinschubser.de/2009/02/11/vista-startmenue-ausfuehren/" target="_self">aktiviert werden</a>) und folgendes eingeben:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;C:\Program Files\Bonjour\mDNSResponder.exe&#8221; -remove</em></p>
<p>(Der Pfad muss ggf. angepasst werden. Bei Windows-XP ist es auf einem deutschen System C:\Programme\&#8230;)</p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=822&amp;md5=588d7e62a7a84f20899b230313e32f18" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>ICQ Textrichtung &#228;ndern</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2009/01/05/icq-textrichtung-aendern/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 22:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in ICQ pl&#246;tzlich von rechts nach links schreibt, hat vermutlich aus Versehen Strg+Shift gleichzeitig gedr&#252;ckt. R&#252;ckg&#228;ngig geht das ebenfalls wieder mit Strg+Shift.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in ICQ pl&#246;tzlich von rechts nach links schreibt, hat vermutlich aus Versehen Strg+Shift gleichzeitig gedr&#252;ckt. R&#252;ckg&#228;ngig geht das ebenfalls wieder mit Strg+Shift.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-778" title="ICQ Textrichtung &#228;ndern" src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/uploads/2009/01/icq-textrichtung-aendern.jpg" alt="ICQ Textrichtung &#228;ndern" width="535" height="577" /></p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=776&amp;md5=cff77675d9f520cb8693cbdaa593ce64" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wo sind meine Passworte?</title>
		<link>http://www.grabsteinschubser.de/2008/09/25/wo-sind-meine-passworte/</link>
		<comments>http://www.grabsteinschubser.de/2008/09/25/wo-sind-meine-passworte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 17:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grabsteinschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Etliche Anwender, die gestern das neue Update von Mozilla Firefox auf Version 3.0.2 installiert haben, m&#246;gen sich gewundert haben, wo ihre Passworte, die der Firefox eigentlich gespeichert hat, abgeblieben sind. Denn offenbar hatte er alles vergessen und ist auch nicht mehr in der Lage, neue Passworte zu speichern. Abhilfe schafft hier, im Profilverzeichnis von Firefox [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche Anwender, die gestern das neue Update von Mozilla Firefox auf Version 3.0.2 installiert haben, m&#246;gen sich gewundert haben, wo ihre Passworte, die der Firefox eigentlich gespeichert hat, abgeblieben sind. Denn offenbar hatte er alles vergessen und ist auch nicht mehr in der Lage, neue Passworte zu speichern.</p>
<p>Abhilfe schafft hier, im Profilverzeichnis von Firefox die Datei signons3.txt zu l&#246;schen (dass man ein Backup vorher macht, sollte ich wohl kaum erw&#228;hnen). In Windows XP findet man die Datei f&#252;r gew&#246;hnlich unter C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzerprofil]\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profile\[irgendwas].default\ und in Windows Vista befindet sich die Datei unter C:\Benutzer\[Benutzerprofil]\AppData\Remote\Mozilla\Firefox\Profiles\[irgendwas].default\</p>
<p>Wenn man den Firefox jetzt wieder startet, sind alle Passw&#246;rter wieder da.</p>
<p><strong>[Update]</strong></p>
<p>Alles Passw&#246;rter wieder da? Nicht ganz! Ich musste feststellen, dass es nur die Passw&#246;rter waren, die ich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, ich sch&#228;tze mal bis zum Update von Firefox 2 auf Firefox 3, gespeichert hatte.</p>
<p>Kommende Woche soll Version 3.0.3 von Firefox erscheinen, worin das Problem mit dem Passwort-Manager gel&#246;st ist. Das Backup der signons3.txt kann dann wieder die von Firefox neu angelegte signons3.txt ersetzen.</p>
 <p><a href="http://www.grabsteinschubser.de/?flattrss_redirect&amp;id=672&amp;md5=258a583bc1e910239a5de5990a134b5e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.grabsteinschubser.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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