Gen-Datenbank gegen Hundekot

Die Zeiten ändern sich.

Dieser Beitrag scheint älter als 8 Jahre zu sein – eine lange Zeit im Internet. Der Inhalt ist vielleicht veraltet.

Eine erfreuliche Nachricht noch zum Jahresende, auch wenn die Umsetzung in Deutschland sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, falls sie denn überhaupt kommt:

Die israelische Tierärztin Tika Bar-On hat in ihrer Stadt eine örtliche DNA-Datenbank der Hunde angelegt, um gegen die lästigen Tretminen vorgehen zu können. Die „New York Times“ bezeichnet dieses Projekt als eine der besten Ideen des Jahres 2008. Ich unterschreibe das auf jeden Fall und wünsche mir ebenfalls solche Maßnahmen in den deutschen Gemeinden.

[Update 10.05.2013] Der Artikel, auf den ich mich beziehe, ist leider nicht mehr online. Hier gibt es einen Ersatz: http://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article3112086/Kleinstadt-will-DNA-Proben-von-jedem-Hund.html [/Update]

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