Spam

Spam – Das Krebsgeschwür im Internet

Man kommt von der Arbeit, Uni oder Schule nach Hause, setzt sich an seinen PC, loggt sich ins Internet ein und öffnet seine Mailbox. Die erste Freude über 42 neue Mails legt sich sehr schnell wieder, denn leider sind die meisten Mails doch wieder nur Müll. Wer dieses Problem nicht kennt, ist ein glücklicher Mensch. Besonders schlimm wird dieses Problem, wenn man eine oder gar mehrere Domains besitzt. Dieses Problem ist auch unter dem Namen “Spam” bekannt. Wie Spam definiert ist, warum Spam versendet wird und was man dagegen tun kann, möchte ich euch in diesem Teil meiner Homepage näher bringen.

Spam kostet Zeit und mitunter auch Geld. Vor allem aber Nerven. Besonders, wenn man versucht, sich zur Wehr zu setzen. Stellt man einen eindeutig identifizierten Spammer bloß, dann muss man auch damit rechnen, bedroht oder genötigt zu werden.

Im Gegensatz zu einigen unseriösen Angeboten, wo man sich erst einen kostenpflichtigen Dialer installieren muss, um an die Inhalte zu kommen, möchte ich hier ausdrücklich erwähnen, dass alle Informationen, die ich hier zusammengestellt habe, kostenlos sind. Lediglich eine Verwendung der hier vorgestellten Programme und Services kann entgeltlich sein.

Der Autor war lange Zeit Vorstand im ø Antispam e.V.

Ein Gedanke zu “Spam

  1. Der Comic mit der Spam Island ist wirklich gut getroffen. Ich habe mich seit der Errichtung meiner ersten Mail-Adresse schon viel mit Spam herumgeärgert. Zum Glück habe ich mir bis jetzt keinen Trojaner oder Ähnliches eingefangen, da ich immer darauf geachtet habe, Anhänge nur von bekannten Personen zu öffnen. Man muss aber auch dazu sagen, dass die Spam-Mails immer ausgeklügelter werden. Ich habe zum Beispiel seit einiger Zeit Phishing-Mails von einer Paypal Adresse, die der echten Paypal Adresse sehr ähnlich ist. Diese wurden zuerst auch nicht von meinem Spamschutz erfasst und sind somit sehr gefährlich, wenn man nicht genau hinschaut.

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