Ubuntu: Alte Kernel-Pakete löschen

Bei Ubuntu (und vermutlich auch bei anderen Linux-Distributionen) verbleiben nach einem apt-get update && apt-get upgrade die alten Kernel-Pakete in /usr/src/. Da diese Pakete aus unzähligen Ordnern und kleinen Dateien bestehen, kann es bei einer kleineres Festplatte (ich hab dem System hier in der VM nur 8GB zugewiesen) schnell dazu kommen, dass keine weiteren Dateien mehr auf der Festplatte gespeichert werden können, da die zur Verfügung stehenden Inodes erschöpft sind. Wenn man also mit df -h noch erkennt, dass eigentlich noch genug Festplattenplatz zur Verfügung stehen sollte, aber man trotzdem bspw. bei der Installation von Aktualisierungen die Fehlermeldung erhält, dass kein Festplattenplatz mehr da wäre, dann kann df -i Aufschluss darüber geben, ob auch noch genügend Inodes zur Verfügung stehen. Steht hier bei IUse 100%, hat man zu viele Dateien und Ordner auf der Festplatte.

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