Je suis…

Am Donnerstag den 08.01.2015 wurden in Paris morgens Polizisten zu einem angeblichen Unfall gerufen und aus dem Hinterhalt beschossen. Dabei wurde eine Polizistin erschossen. Die Tat stand in Zusammenhang mit dem radikal-islamistischen Anschlag auf Charlie Hebdo. Der Täter konnte zunächst fliehen, machte aber am 09.01.2015 wieder auf sich aufmerksam, indem er in einem jüdischen Kaufhaus zunächst Geiseln nahm und im Laufe des Tages vier von ihnen erschoss.

Die Geiselnahme wurde zeitgleich mit der Geiselnahme durch die Attentäter vom 07.01.2015 in einer Druckerei nördlich von Paris beendet. Die Geiselnehmer wurden dabei erschossen. Insgesamt kostete der Angriff auf Charlie Hebdo 20 Menschen das Leben.

Man kann Karikaturen mögen oder hassen, sie können befriedigen oder beleidigen. Satire hält der Gesellschaft den Spiegel vor – hässlich, beleidigend, provokant, ungerecht, geschmacklos und überspitzt. Physische Gewalt als Antwort sollte aber nie eine Option sein!

Ich wiederhole mich: Mein Mitgefühl gilt jenen, die Opfer dieser grausamen Taten wurden. Unmittelbar und mittelbar. Den tatsächlichen Opfern, deren Angehörigen und Freunden sowie allen, die (nun) Opfer eines unberechtigten und unreflektierten Hasses werden.

Republik unter Schock?

Mein Lieblings-ehemaliges-Nachrichtenmagazin, SPIEGEL-Online, titelte zu der thüringischen Nazi-Terror-Zelle folgendes: „Republik unter Schock“

AHA! Die Republik ist unter Schock. Sagt wer? Ich bin nicht unter Schock – maximal schockiert mich dieser Titel. Aber warum sollte die Republik unter Schock stehen? Dass es Nazis gibt, die nicht nur dümmliche Reden in irgendwelchen Landtagen und auf ihren überflüssigen Witzveranstaltungen schwingen, ist ja nun eigentlich nichts neues. Braune Terroristen gibt es überall und auch nicht erst seit gestern, auch wenn der Wuschelkopp und Haudrauf-Bubi Innenminister Friedrich das gern anders sieht. Rechter Terrorismus war für ihn offenbar kein Begriff oder er wollte ihn nicht sehen. Stattdessen stochert er lieber im Nebel nach vermeintlichen linken Terroristen und Islamisten.

Ok, ich gebe zu, dass das Anzünden von Autos in Berlin nicht gerade mein Wohlbefinden steigert, zumal ich selbst Besitzer eines (wenn auch etwas in die Jahre gekommenen) Audi A3 bin und in einem der Brennpunkte (Achtung! Wortspiel!), nämlich Charlottenburg-Wilmersdorf wohne. Ich würde es auch als terroristischen Akt einstufen, den ich auch durchaus persönlich nehmen würde, wenn man mir mein geliebtes Fahrzeug einfach so abfackeln würde (andererseits könnte ich mir dadurch auch den notwendigen Werkstattbesuch sparen, müsste keine KFZ-Steuer zahlen und von der Versicherung gäbe es Geld, welches ich durchaus anderweitig gebrauchen könnte *g*). Aber hinsichtlich dieser Vandalen, selbst wenn sie aus dem linken Spektrum kommen sollten, objektiv von Terrorismus zu sprechen, ist eindeutig Hirnschiss. Es ist ärgerlich, aber ich wüsste nicht, dass die Leute hier in Angst und Schrecken leben, nur weil da ne Bande von spätpubertierenden Nichtsnutzen ihren Frust über die Gesellschaft und den ach so bösen Kapitalismus an harm- und wehrlosen Kraftfahrzeugen auslassen muss. Wenn man nach diesen Maßstäben ginge, gäbe es vermutlich mehr Terroristen in Deutschland als es normale brave Bürger gibt. Den Hype um das Oktoberfest halte ich persönlich nämlich auch für einen terroristischen Akt – oder Florian Silbereisen und das Musikantenstadl.

Zurück zu Lück – oder zumindest zum Thema „Rechter Terror“. Seit Jahrzehnten werden Mitbürger mit Migrationshintergrund, Hilfe suchende Menschen aus Krisengebieten (Asylanten), politisch anders denkende, Homosexuelle sowie andere Menschen, die nicht in deren Geschmacksmuster passen, von Neo-Nazis belästigt, beleidigt, verletzt oder gar getötet. Die Politik spricht von rechter Gewalt, aber meist von Einzeltätern. Bei linker Gewalt (die es in der Regel eher gegen braune und gegen die Globalisierung und den bösen Kapitalismus gibt – in Letzteres schließe ich auch militärische Bestrebungen der Bundesrepublik ein, die nationale Interessen, auch wirtschaftliche, schützen sollen) spricht man dann viel lockerer von Linksterrorismus. Das mag daran liegen, dass die Entscheidungsträger, also diejenigen, die entscheiden, was Terror ist und was nicht, mit der RAF aufgewachsen sind und diese Assoziation viel schneller kommt, weil diese Klappspaten für komplexere Gedankengänge gar nicht in der Lage sind. Daher mag es auch sein, dass das Thema „Rechter Terror“ für sie gar nicht zur Debatte stand – vielleicht auch deshalb, weil man sich sowieso an die braunen Stinker von rechts gewöhnt hat und/oder denen gar nicht den nötigen Verstand für organisierten Terrorismus zugestanden hat. Oder weil man eben das Problem von rechts nicht sehen und/oder anerkennen will.

Rechter Terror ist also ein Schock für die Republik, weil man Terror von dort aus nicht erwartet hat? Dabei sollte man doch zumindest aus den Zeiten der Weimarer Republik wissen, dass steter Tropfen den Stein höhlt und irgendwann die Nationalisten und Ultrarechten (wobei man bei den Nazis ja die Grätsche wagen und nach links schielen muss, weil Arbeiter, Bauern und Soldaten, die eigentlich dem linken und sozialistischen Bereich zugeordnet werden, die Zielgruppe waren) durch genügend Propaganda und andere subtile Bevölkerungsbeeinflussung eine Terrorherrschaft errichten. Historisch ist es bei den linken Spinnern dann doch eher eine Geschichte der offensichtlichen Gewalt und des anschließenden Versagens. Mit Pauken und Trompeten wurde bspw. bei der Oktoberrevolution der Zar „abgesetzt“ und das Land in den Ruin getrieben. Auch ein Teil der deutschen Bevölkerung durfte das Elend des linken Versagens über 40 Jahre lang ertragen – und trotzdem gibt es heute noch Leute wie Lafontaine und Wagenknecht als kommunistisches Traumpärchen, die dem Wahnsinn des Versagens verfallen sind. Und selbst die RAF lief jahrelang ziel- und planlos durch die Republik, ständig in Begriff, sich der linken Versagerkultur anzuschließen – was letztendlich auch gelungen ist.

Die RAF ist übrigens die einzige wirkliche terroristische Vereinigung, die das linke Spektrum in Deutschland hervorgebracht hat. Nachahmer-Gruppen wie die „Militante Gruppe“ werden zu Recht nur als ein wilder Haufen Krimineller gewertet, mit linkem Terrorismus hat das nichts zu tun. Auch ansonsten ist Deutschland aus Reihen des Volkes ziemlich terrorfrei. Islamisten sind hier bisher keine große Gefahr, denn entweder sind die in den nahen Osten ausgewandert und schikanieren unsere Politiker maximal mit hirnlosen Drohgebärden oder warteten innerhalb des Landes, lebten ein – wie man es so ausdrückt – braves Bürgerleben, um anschließend im Ausland für Unruhe zu sorgen. Selbst die Sauerlandgruppe war nur ein Haufen Stümper, die viel zu naiv waren und sich verdeckten Ermittlern anvertraut haben – und somit der Bevölkerung nie gefährlich werden konnten. Ganz zu schweigen davon, ob deren selbst gefrickelte Bomben überhaupt funktioniert hätten. Eine organisierte Aktion von Al Kaida war das mit Sicherheit nicht (und auch den Blödianen von Al Kaida wird m.E. viel zu viel zugetraut), auch wenn sie behaupten mögen, dass sie mit Al Kaida sympathisieren. Aber Sympathie und Zugehörigkeit sind zwei Paar Schuhe – so könnte ich mit Joseph Ackermann sympathisieren und nach Gutdünken so handeln, dass die Deutsche Bank evtl. irgendwo irgendwelche Vorteile erhält, aber trotzdem gehöre ich dann noch nicht zur Deutschen Bank.

So… und nun hat man sich noch nie wirkliche Gedanken darüber gemacht, dass die ideologisch gefährlichste und fanatischste Gruppe an Menschen, die die Bundesrepublik Deutschland zu bieten hat, nämlich die Nazis, sich in festen Kleingruppen zusammenschließen könnte, die dann auch noch in Deutschland eine Spur der Gewalt und Verwüstung hinter sich lassen? Morde, Bomben… wer hätte es gedacht, dass die Nazis so was tun könnten? Man hat doch alle Vorkehrungen getroffen und die schlimmsten Nazi-Organisationen verboten! Dass die sich heimlich treffen und ihre stupiden hasserfüllten Ideen trotzdem in die Tat umsetzen, das konnte doch keiner wissen! Frau Kristina Köhler Schröder (Familienministerin, CDU) hat doch sogar noch extra die finanzielle Unterstützung für Organisationen gegen rechte Gewalt vermindert und vor der Deutschenfeindlichkeit von Migranten gewarnt. Ach so? Das war ein Bonbon, ein Mutmacher, eine Bestätigung für die Nazis? Tja, ähm, Frau Schröder, aber woher sollten Sie das auch wissen? Immerhin ziehen Sie ja angeblich auch durchaus Artikel aus dem rechtsgerichteten Magazin „Junge Freiheit“ als Quellen für Ihre (Bundestags-)Reden heran. Aber auch andere Politiker sind vor Scheuklappen nach rechts nicht gefeit. Hans-Peter Friedrich (Innenminister, CDU) hatte auch nach den Anschlägen des ultranationalen Breivik in Oslo quasi erklärt, dass er für rechtsextremen Terror in Deutschland keine Anhaltspunkte habe. Aber Herr Friedrich, dass es eine Menge Nazis mit genau diesem Gewaltpotential gibt, haben Sie einfach mal übersehen? Dass die lieben Nazis Morde begehen können, war unvorstellbar? (Anmerkung zum Link: Achtung, Satire!)

Ich kann es selbst immer noch nicht begreifen, warum man nun angeblich so schockiert ist. Falls man diese Gruppierung tatsächlich als Terrororganisation bezeichnen könnte (für mich sind die Täter nichts weiter als dreckige Mörder – egal was für eine politische Gesinnung sich dahinter verbirgt), so darf es doch nicht überraschen, dass sowas auch mal aus dem rechten Spektrum hervorgeht. Vor allem ist es wirklich lausig, wenn der Verfassungsschutz wohl über einen langen Zeitraum Kontakt zu den Arschlöchern hatte und nichts bemerkt hat. Ok, der thüringische Verfassungsschutz ist laut Medienberichten wohl auch eher ein Auffangbecken für Versager, aber da macht man sich doch auch Gedanken, ob es in anderen Verfassungsschutzbehörden tatsächlich besser läuft? Immerhin ist der Verfassungsschutz dafür verantwortlich, dass manche Kriminelle gar nicht verurteilt werden können. Die V-Mann-Praxis, mit der sie versuchen, die Nazis unter Kontrolle zu halten, welche aber wohl immerhin intelligent genug sind, den Spieß umzudrehen und den Verfassungsschutz unter Kontrolle zu halten, ist da ein riesiges Problem. Und weil V-Männer ja auch bezahlt werden, sind unseren lieben Nazis auch schön dicke von unseren Steuergeldern vom Verfassungsschutz finanziert. Geil oder?

Schockiert sollte man maximal davon sein, wie hirnverblödet, naiv und unzulänglich das Innenministerium und der Verfassungsschutz arbeiten. Aber auch das ist zumindest für mich nichts Neues und wenig überraschend…

Scheinheiligtum

Dass katholische Priester sich gerne an kleinen Jungs vergreifen, ist eine schon lang bekannte Tatsache und hat es auch in das Repertoire geschmackloser Witze geschafft. So lange ich lesen kann und ich mich für Nachrichten interessiere, kam immer mal wieder ein Fall in die Presse, wo ein katholischer Priester seine Schützlinge misshandelt oder sexuell missbraucht hat. Seit nun knapp einem Jahr aber hat die Anzahl der bekannt gewordenen Übergriffe auf Kinder durch Priester, Mönche, Nonnen und weitere Angestellte der katholischen Kirche drastisch zugenommen. Ok, die Fälle liegen meist sehr lange zurück und haben es erst jetzt ans Licht der Öffentlichkeit geschafft, dennoch handelt es sich um einen Skandal sondergleichen, der stark an den Festen der katholischen Kirche rüttelt. Natürlich ist nicht jeder Priester ein pädophiler Gewalttäter – zum Glück ist es immer noch nur ein geringer Teil (angeblich nicht mal 0,1%). Daher ist es falsch, pauschal alle Priester zu beschuldigen, sich an Kindern zu vergreifen. Aber es ist lange kein Grund, die Taten herunter zu spielen oder zu vertuschen, wie es die katholische Kirche seit Jahren – ach was, vielleicht sogar seit Jahrhunderten tut.

Nicht nur, dass die Priester, die bei solchen Verbrechen erwischt worden sind, vorbei an der Staatsanwaltschaft in andere Gemeinden versetzt wurden – nein, die Kirche hat es noch nicht einmal für nötig befunden, sich um das Problem der Priester zu kümmern (damit meine ich nicht irgendwelche Strafen, sondern Therapien!) – ob irgendwelche Hilfe den Opfern, so sie denn bekannt waren, angeboten wurde, ist auch stark zu bezweifeln, schließlich würde das ein Schuldeingeständnis sein, welches im krassen Widerspruch mit der unfehlbaren Kirche wäre. Stattdessen werden diese Verbrechen verharmlost oder gar die Opfer zu schuldigen gemacht. Als vor kurzem die Missbrauchsfälle in Deutschland bekannt wurden, hieß es u.a., dass das ja schon so lange zurück liege und dass damals die Erziehung mit Prügel gesellschaftlicher Usus gewesen sei. Selbst wenn das der Fall gewesen wäre, dass es normal war, Kinder dermaßen durch ihre Erzieher zu verprügeln, stünde das doch schon im Gegensatz zur von den Christen proklamierten Nächstenliebe. Jesus würde sich im Grab herum drehen, wenn er nicht auferstanden wäre. Und selbst wenn es in den 1950ern und früher Usus gewesen sei, so war es in den 1990ern definitiv nicht mehr so – dennoch wurde bei den Regensburger Domspatzen laut Presseberichten geprügelt. Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs hingegen kann auch mit gesellschaftlicher Gewohnheit nicht begründet werden. Hier hat sich die katholische Kirche schon das nächste schwarze Schaf gesucht, um nicht die Schuld bei sich selbst zu suchen: die sexuelle Revolution.

Dass die katholische Kirche sehr schnell und entschlossen andere Schuldige für eigenes Versagen findet, zeigt sich schon seit dem finsteren Mittelalter. Für die Pest waren die Juden verantwortlich – und nicht die Kirche, die die Sauberkeit als Sünde der Eitelkeit bezeichnete. Die Juden mussten für noch vieles weitere als Sündenbock herhalten. Und kam gerade kein Jude in Frage, waren Frauen an irgendeiner Misere schuld. In vergleichsweise wenigen Fällen auch Männer. Hexen und Hexer wurden Frauen und Männer genannt, die gegen kirchliche Konventionen verstießen, gebildeter waren als es ihnen zustand oder offen ihre Meinung sagten oder allein Gedanken aussprachen, die die kirchliche Lehre aus einer anderen Sicht darstellte. Aber ich schweife zu weit vom Thema ab.

Nachdem man die sexuelle Revolution offiziell als Schuldigen für die sexuellen Übergriffe auf Kinder durch katholische Kirchenmänner (aber auch -frauen) vorgestellt hat, war die Welt für die katholische Kirche die Welt wieder in Ordnung. Man hatte ja einen externen Schuldigen gefunden – und das schon häufig kritisierte Zölibat. Das Zölibat – vielmehr das Enthaltsamkeitszölibat – wurde im Jahr 306 auf der Synode von Elvira festgeschrieben – vermutlich gab es das schon längere Zeit vorher. Eine biblische Verpflichtung, dass Kirchenmänner enthaltsam leben müssen, gibt es aber nicht – es kann lediglich von einer freiwilligen Enthaltsamkeit die Rede sein. Das Ehezölibat ist sogar erst seit der Synode von Pavia im Jahre 1022 ein kirchliches Gesetz.

Es ist natürlich auch problematisch, das Zölibat als Wurzel des Übels hinzustellen. Es trägt sicherlich einen Teil dazu bei, aber auch eine Abschaffung des Zölibats würde nicht absolut gegen sexuelle Übergriffe von Priestern auf Kinder schützen. Allerdings wäre die Gefahr vermutlich deutlich gebannter, da Priester ihre natürlichen sexuellen Instinkte verfolgen und ausleben dürften, anstatt, wenn der Druck zu groß geworden ist, über wehrlose Kinder her zu fallen.

Inzwischen sieht sich die katholische Kirche allerdings selbst als Opfer. Es wird von einer Kampagne gegen den Papst geredet und man bezeichnet die Kritik am Papst, der es bis jetzt nicht einmal für nötig hielt, irgendeine klare Aussage zu den Vorfällen zu machen, als „Barbarei„. Hallo? Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist m.E. dazu verpflichtet, sich klar zu äußern, wenn in seinem Laden so richtige Scheiße passiert. Das würde ich übrigens nicht nur vom Papst erwarten, sondern von jedem Chef, dessen Mitarbeiter richtigen Mist gebaut haben. Wer das nicht tut, ist ein Arschloch. Und wer das unnötig heraus zögert, bewegt sich in die gleiche Richtung.

Und dass die katholische Kirche teilweise nicht zimperlich mit ihren Kritikern umgeht, beweisen nicht nur mittelalterliche Ketzerprozesse, sondern auch ein aktueller Fall, in dem u.a. ein Marburger Blogger, der sich zu den Missbrauchsfällen in Regensburg geäußert hatte, von einem katholischen Würdenträger abgemahnt wurde und somit zum Schweigen gebracht werden sollte. Offenbar hat auch die katholische Kirche die Macht von Blogs erkannt und bangt nun auch im Internet um ihr Ansehen. Und weil im Internet so viele Ungläubige (Agnostiker, Atheisten, Heiden, Satanisten, etc.) ihr Unwesen treiben, hat der Papst sogar vor kurzem einen Missionierungsauftrag für das Internet gegeben – aber das ist ein anderes Thema.

Ich schließe jetzt meinen Beitrag ab und wünsche mir, dass die katholische Kirche mal in sich geht, Fehler erkennt, eingesteht und sie endlich mal mit richtigen Methoden behandelt, bekämpft und zukünftig verhindert.

PS: Auch die evangelische Kirche ist nicht vor Missbrauchsfällen gefeit – und dort gibt es kein Zölibat.