Google Now: Fehler beim Laden der Erinnerungen

2015-10-28 18_15_41-KalenderEin kleines Problem (Bug?) hatte bei mir dafür gesorgt, dass ich in der Google Now App auf meinem Android Smartphone keine Erinnerungen mehr anzeigen konnte. Also die Erinnerungen an sich kamen, nur konnte ich mir die Liste der bisher angelegten Erinnerungen nicht anzeigen lassen. Es kam immer die Meldung: „Fehler beim Laden der Erinnerungen“. Ungefähr ein halbes Jahr hat es gedauert, bis ich die eigentlich simple Lösung dafür gefunden habe.

Das Problem betrifft womöglich nur sehr wenige Leute. Ich hatte eine Erinnerung für den 29. Februar angelegt und den Reminder auf jährlich eingestellt. Das macht man ja für gewöhnlich nicht, außer es handelt sich bspw. um eine Geburtstagserinnerung. Google Now bzw. die App kam jetzt nun aber damit überhaupt nicht klar, weil der 29. Februar ja bekanntlich nur alle vier Jahre im Kalender steht. Also verweigerte mir die App die Anzeige aller Erinnerungen.

Nachdem ich schon ziemlich zu Anfang des Problems auch nach gefühlt etlichen Stunden Recherche nichts gefunden hatte, habe ich mich erstmal damit abgefunden. Heute habe ich mich dann aber doch nochmal auf die Suche nach der Lösung des Problems gemacht und bin über einen ganz interessanten Eintrag bei Reddit gestolpert, den ich im Prinzip auch schon vor einem halben Jahr hätte finden können, wenn ich die richtigen Suchbegriffe verwendet hätte.

Wie dem auch sei: Man kann sein Googlemail-Konto seit der Übernahme von Inbox durch Google auch über Inbox verwalten. Ich hatte auch schon irgendwie vermutet, dass Google die Reminder irgendwo mit dem Mail-Konto verknüpft, nur ist es nicht möglich, über Gmail auf die Erinnerungen zuzugreifen. Und auch sonst innerhalb der Google-Konto-Einstellungen/Apps habe ich keinen Weg gefunden, mir die Reminder anzuzeigen.

Der Post bei Reddit verwies nun auf https://inbox.google.com/u/0/reminders, also quasi auf die Inbox-Version von Gmail. Und siehe da, dort konnte ich die „fehlerhafte“ Erinnerung sehen und löschen.

 

Internet ist langsam!

„Arne, du weißt doch immer Bescheid. Kannste mal gucken? Mein Internet ist echt langsam!“

Ok, erstmal geschaut, wie sich das ganze äußert. Es dauert länger als gewöhnlich, bis eine Internetseite aufgebaut wird. Manche Seiten gehen schneller, andere brauchen 5-6 Sekunden, bis man überhaupt was sieht. Virenscanner und Personal Firewall (GDATA InternetSecurity) auszuschalten hatte nichts gebracht.

Meine erste Vermutung, dass es vielleicht mit dem in der Fritzbox eingestellten Google-DNS (statt des vom Provider zugewiesenen DNS) zusammenhängen könnte, hat sich nicht bewahrheitet. Der Gedanke ist nicht ganz abwegig, so hatte ich das Problem, dass zum Beispiel iTunes nur sehr träge lief, bis ich den DNS umgestellt hatte (bspw. hier erwähnt: https://discussions.apple.com/thread/3884143?start=30&tstart=0).

Mit dem vom Provider zugewiesenen DNS ging es aber auch nicht besser, also weiter geprüft. Erstmal ein Traceroute auf eine Internetseite. Ok, das Gateway antwortet nicht so schnell, aber kann es wirklich das Problem sein? Test vom Laptop aus: ebenfalls schlechter Seitenaufbau. Ich teste also auch nochmal von meinen eigenen Geräten (iPhone und iPad): Seitenaufbau so, wie er sein soll. Also doch nicht der Internetanschluss.

Ich teste es nochmal selber mit abgeschalteter Firewall und Virenscanner: immer noch langsam. Statt Firefox mal Google Chrome getestet: geht gar nicht. Die Verhaltensüberwachung von GDATA, die ich bei mir aufgrund von extremer Unzulänglichkeiten in Verbindung mit Google Chrome deaktiviert habe (braucht man als erfahrener Nutzer ja eigentlich sowieso nicht), erkennt Chrome als schädlich und blockiert Chrome deshalb erstmal. Ich schalte die Verhaltensüberwachung aus und bleibe mit dem Blick an dem Punkt „Webschutz“ hängen. Ja klar, wenn man den Wächter deaktiviert, wird ja nicht der komplette Virenscanner deaktiviert, sondern die übrigen Module laufen weiter. So auch der Webschutz, der sich als Proxy zwischen Browser und Server schaltet. Ist der Webschutz deaktiviert, funktioniert der Seitenaufbau aller Internetseiten tadellos. Ist er an, wird der Seitenaufbau langsam. Also Webschutz deaktivieren (hab ich bei mir zu Hause auch – erfahrener Nutzer und so…).

Mein Fazit: GDATA AntiVirus ist brauchbar, wenn man zusätzliche Sicherheitsoptionen wie die Verhaltensüberwachung und den Webschutz deaktiviert. Ansonsten hat man gute Chancen, dass man sich wegen irgendwas ärgert. Der Virenscanner reicht in aller Regel vollkommen aus.

Ein teureres Security-Komplett-Paket (also Virenscanner UND Firewall) ist allgemein unnötig (egal welcher Hersteller), da der Ottonormalverbraucher gar nicht genau weiß, wie er damit umgehen muss, und der erfahrene Anwender, der damit umgehen könnte, per se sowas nicht nötig hat.

Tech-Tipp: Google Chrome ist schwarz

Mit mehreren Monitoren hat man unter Umständen das Problem, wenn die Grafikkarte zu schwach ist, dass Google Chrome einfach nur ein schwarzes Bild  anzeigt. Man kann Chrome in dem Fall zwar theoretisch noch bedienen, aber es bleibt ein Blindflug. Besonders ärgerlich ist es, wenn Chrome bisher funktionierte und erst nach einem Update schwarz bleibt. Chrome lässt sich mit einem Klick ganz oben rechts immer noch beenden (manchmal wird immerhin die Titelleiste mit dem X noch angezeigt) oder man schießt ihn sich über den Taskmanager ab. Aufgefallen ist das Problem erst mit der aktuellen Version 36.0.1985.125.

Man kann nun Google Chrome deinstallieren und eine ältere Version, die noch funktioniert hat, installieren, sofern man eine findet. Dann sollte man, bevor der Browser sich selbst updatet, in den Einstellungen von Chrome die Hardwarebeschleunigung ausschalten:

2014-07-21 14_20_37-

2014-07-21 14_14_53-Einstellungen

2014-07-21 14_15_17-Einstellungen

Oder man öffnet die Datei „Local State“ mit einem Texteditor (die Datei findet man unter C:\Users\[Profilname]\AppData\Local\Google\Chrome\User Data\) und sucht dort folgenden Eintrag:

"hardware_acceleration_mode": {
 "enabled": true

Den Wert true ändert man einfach auf false. Die Datei speichern und schon läuft Google Chrome wieder.

Google Chrome und GDATA 2012

Manche Probleme können ganz schön lästig sein. So zum Beispiel das Problem, welches GDATA Internet Security 2012 (und vermutlich alle anderen GDATA 2012-Produkte) mit dem Internetbrowser Google Chrome hat. Dieses Problem hat mich schon einige Zeit gekostet, bis ich die Lösung gefunden habe. Das Symptom ist schnell erläutert: Google Chrome startet, zeigt jedoch keine Favoriten-Icons an und lädt keine Internetseite. Am unteren Rand schwebt verheißungsvoll die Meldung „Warten auf den Cache…“ und ab und zu kommt der Hinweis, dass die aufgerufene Webseite nicht mehr reagiere mit der Auswahl, weiter zu warten oder Chrome zu beenden. Nebenbei wird das komplette System blockiert (ohne dass irgendwie eine CPU-Auslastung festzustellen ist), was bedeutet, dass andere Programme wie bspw. der Taskmanager ebenfalls nicht starten bzw. erst mit ca. 5minütiger Verzögerung und dann auch nur stockend. Die Möglichkeit, den Prozess chrome.exe über den Taskmanager zu beenden funktioniert nur sporadisch, Abhilfe gegen das blockierte System bringt meist nur ein Neustart.

Nachdem ich nun die verschiedensten Einstellungen ausprobiert habe – ich habe den Webschutz deaktiviert, ich habe das Chrome-Verzeichnis in die Ausnahmen übernommen, die Firewall deaktiviert… also, nachdem ich nun viel rumprobiert habe, fiel mir ein kleines Häkchen in den Einstellungen beim Wächter auf, welches beim Punkt „Verhaltensüberwachung“ gesetzt ist. Nimmt man das Häkchen dort raus, deaktiviert also die Verhaltensüberwachung, läuft Google Chrome wieder ohne zu zucken. Kleines Häkchen, große Wirkung!+

[Update 22.07.2011]
Weil mir diese Sache keine Ruhe ließ, habe ich mich vor einiger Zeit deswegen an GDATA gewendet. Mit dem Support habe ich etliche Szenarien und Einstellungen durchprobiert und letztendlich auch mit einem Debugger aufgezeichnet, was so passiert, wenn die Verhaltensüberwachung aktiv ist und Google Chrome gestartet wird. Gestern Abend bekam ich dann einen Hotfix von GDATA zugeschickt, den ich ausprobieren sollte. Offenbar ist das Problem nun behoben, denn es ließ sich nicht mehr reproduzieren.

[Update 23.07.2014]
Das Problem trat erneut mit Chrome und GDATA AntiVirus 2014 bei aktiver Verhaltensüberwachung auf. Ich hab’s aufgegeben und die Verhaltensüberwachung deaktiviert. Für erfahrene Nutzer ist die sowieso eher überflüssig. Teilweise wird Chrome von der Verhaltensüberwachung sogar als „schädlich“ eingestuft. Sowas darf einfach nicht passieren!

Das Google-StreetView-Phänomen

Derzeit erhitzt das Projekt Google StreetMap die Gemüter. Angeheizt durch die Politik, die dieses Thema als Nebelkerze verwendet, um von tatsächlich problematischen Themen wie bspw. die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken abzulenken. An der ganzen Diskussion lässt sich aber auch hervorragend erkennen, dass offenbar auch sehr viele Menschen und auch Medien gerne laut über Dinge reden, von denen sie ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung haben, stürzen sich wie die Geier auf die Gerüchte, die sie gehört haben, spinnen dies weiter und machen aus einer eigentlich ganz harmlosen Sache eine monströse Unverschämtheit.

Die Auflösung des Rätsels, was Google StreetView ist, möchte ich hier mal vorweg nehmen: Google schickt seine Fahrzeuge , die mit einer in ca. 2,90m Höhe befestigten 360° Kamera ausgestattet sind, über die Straßen. Hierbei wird alle paar Sekunden ein Foto gemacht. Das passiert für einen Ort in aller Regel einmalig. Diese Fotos werden dann mit dem Kartendienst Google Maps verbunden, so dass man virtuell durch die Städte laufen kann. Gesichter und KFZ-Kennzeichen werden von einer Software mit einer sehr hohen Genauigkeit automatisch erkannt und unkenntlich gemacht. Es kann durchaus passieren, dass dieser Automatismus nicht immer greift, aber Google reagiert sehr schnell auf entsprechende Hinweise und bearbeitet Fotos, auf denen noch Gesichter oder KFZ-Kennzeichen zu erkennen sind, manuell nach.

Damit komme ich dann auch zum problematischen Teil. Es kann nämlich auch durchaus vorkommen, dass man zufällig vom Google-StreetView-Fahrzeug in einer blöden Situation erwischt wird. Viele Situationen kann man jedoch auch durch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit vermeiden: wenn man bspw. eine „Erotik-Videothek“ besuchen möchte und gesteigerten Wert darauf legt, dass man nicht direkt davor fotografiert wird und der Besuch quasi der ganzen Welt angezeigt wird, reicht es aus, sich vorher nochmal umzusehen, ob man eines dieser Fahrzeuge in seiner näheren Umgebung sieht. Die Chance, dass man fotografiert wird, ist jedoch deutlich gering. Wie schon gesagt, fährt das Google-Fahrzeug jede Straße nur ein einziges Mal ab. Dies geschieht in einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/h und es wird nicht gefilmt, sondern es wird nur alle paar Sekunden ein Foto geschossen.

Und nun will ich noch die düsteren Legenden und die größten Missverständnisse zu Google StreetView aufklären. Es ist schon bedeutend, wenn sich Promis in aller Öffentlichkeit blamieren, indem sie in der BILD ganz offen und klar zugeben, dass sie keinerlei Ahnung haben, wovon sie sprechen. Aber die Hauptsache ist ja, dass man mal wieder die Namen Sky du Mont oder Jeanette Biedermann liest. Neben anderen haben diese nämlich in einem Interview ganz offenbar gezeigt, dass es trotz grober Ahnungslosigkeit wichtig ist, zu einem Thema zu äußern – und nebenbei auch teilweise noch intime Details aus dem Privatleben veröffentlichen, die man auch mit Google StreetView nicht erfahren hätte. So hat Jeanette Biedermann Angst davor, dass man sie beim nackt Sonnenbaden in ihrem Garten beobachten könnte. Sky du Mont möchte nicht, dass man seine Kinder beim Spielen im Garten beobachten kann. Der BILD-Redakteur Martin Wichmann möchte nicht, dass man sein Haus von allen Seiten einsehen kann. Und ein männliches Topmodel findet es gut, dass er jederzeit nachsehen kann, ob seine Häuser noch stehen.
Die genannten (und vermutlich ein Großteil der bildungsschwächeren Bevölkerung) gehen davon aus, dass jedes Haus mit etlichen Kameras ausgestattet wird, die Live jeden Winkel des Hauses filmt und dies im Internet öffentlich zugänglich macht. Seltsamerweise sind es meist auch solche Leute, die die Bemühungen von gewissen Überwachungsministern positiv bewerten, die am liebsten auch überall Kameras installieren möchten – und das dann sogar im Haus.

Um es nochmal zu verdeutlichen: Google sendet keine Live-Bilder ins Internet, sondern macht einmalige Momentaufnahmen. Der ganze Vorgang dauert wenige Sekunden. Google fotografiert von der Straße aus, wie es quasi jeder machen könnte. Google geht nicht auf die Grundstücke und fotografiert dabei alle Seiten des Gebäudes – geschweige denn den Garten, in dem man gerade Nackt in der Sonne liegt, wie Jeanette Biedermann es, impliziert durch ihre Aussage im Interview, offenbar regelmäßig tut. Wer seinen Garten, in dem er sich nackt sonnt, seine Kinder spielen lässt oder andere private Dinge tut, vor dem Haus hat, was in Deutschland ja recht ungewöhnlich ist, der muss sich damit abfinden, dass Leute, die an dem Grundstück vorbei gehen, einen Blick auf das Geschehen werfen und es sogar fotografieren – so wie es Google quasi auch macht. Zugegeben, eine Kamera in einer Höhe von 2,90m hat nicht jeder, der zufällig am entsprechenden Grundstück vorbei geht. Aber es ist durchaus jedermann erlaubt, mit einer Leiter, die sogar Aufnahmen aus weitaus höherem Blickwinkel ermöglicht, Fotos zu machen.

Manche Leute haben Angst davor, dass durch die fotografierten Straßenzüge potentielle Einbrecher angelockt werden und ihnen die Möglichkeit gegeben wird, das begehrte Objekt auszuspionieren. Aber mal ganz ehrlich: die regional operierenden Einbrecher kennen die Häuser bestimmt bereits seit Jahren und haben sie schon gründlichst ausspioniert – und zwar besser als drei Fotos von Google das ermöglichen würden. Evtl. haben die Einbrecher schon bereits das Grundstück erkundet und Blicke durch die Fenster geworfen. Also alles, wo Google eigentlich keine Hilfe bietet, da Google weder die Grundstücke betritt, noch Fotos vom Hausinneren macht. Ganz davon abgesehen halte ich die meisten Einbrecher für ebenso ungebildet wie diejenigen, die aufgrund von Google StreetView Angst vor Einbrüchen haben: potentielle Opfer und potentielle Täter haben m.E. die gleiche Ahnung von Google StreetView – nämlich keine.
Einbruchsstatistiken aus Orten, in denen Google StreetView bereits seit Jahren verfügbar ist, zeigen, dass es entweder keinerlei Änderung an der Anzahl der Einbrüche gibt, oder dass die Anzahl der Einbrüche sogar zurück gegangen ist.

Hartnäckig hält sich auch die Aussage, dass durch Google StreetView jeder wisse, wo die einzelne Person wohnt. Auch das ist natürlich Unsinn. Um zu wissen, wer in dem Haus wohnt, brauche in in der Regel erstmal die Adresse der Person. Denn Google veröffentlicht weder Bilder noch Namen von den Personen, die in dem abgelichteten Haus wohnen – abgesehen von den in dem Haus niedergelassenen Firmen, Ärzten, Anwälten, Gaststätten etc.

Wen das nicht beruhigt, dem bleibt immer noch die Möglichkeit, jederzeit(!) Einspruch gegen die Veröffentlichung der Fotografie seines Hauses einzulegen. Das Haus wird dann von Google freiwillig unkenntlich gemacht – es besteht jedoch kein rechtlicher Anspruch. Von anderer Seite betrachtet könnten aber gerade unkenntlich gemachte Häuser Einbrecher anlocken, da ja impliziert wird, dass es dort etwas zu verbergen gibt. Wobei ich auch diese Sichtweise für eher unwahrscheinlich halte. Lustig finde ich jedoch diejenigen, die sich aber von der Presse vor ihrem Haus fotografieren lassen, der Presse die Erlaubnis geben, dass das Foto in der Zeitung und parallel dazu auch noch in der Online-Ausgabe (also im Internet) mit den dazugehörigen Namen, ohne das Gesichter oder das Haus unkenntlich gemacht wurden, veröffentlicht wird – mit der Aussage, dass man nicht möchte, dass das Haus bei Google abgebildet wird. Da brennen einem doch die Synapsen durch…

Mein Fazit ist: hier wird ein größeres Fass aufgemacht, als nötig ist. Nicht nur von Leuten, die keine Ahnung haben, aber mal laut sein möchten, sondern auch von Leuten, die es eigentlich besser wissen müssten. Bei manchen steht auch nur das Google-Bashing im Vordergrund, weil sie der tiefen inneren Überzeugung sind, dass Google einfach nur böse ist und deshalb grundsätzlich alles schlecht ist, was von Google kommt. Nun ja, diese persönliche Überzeugung darf jeder haben, aber man muss sie nicht zwangsweise teilen 😉
Und wie schon in der Einleitung erwähnt, bin ich davon überzeugt, dass das Thema von der Politik bewusst in den Vordergrund gerückt wird, um eigene Unzulänglichkeiten zu verschleiern, um unpopuläre Gesetze ohne größeren Widerstand aus der Bevölkerung, weil die ja gerade mit was anderem beschäftigt ist, durchzudrücken.