Der Plagiator

Über Experten, Doktortitel und Hausaufgaben

„Es ist ein Skandal“ ertönt es aus fast allen deutschen Mündern. Die einen halten es für einen Skandal, dass Karl-Theodor zu Guttenberg große Teile seiner Doktorarbeit bei anderen Autoren kopiert hat, ohne dies zu kennzeichnen. Die anderen halten es für einen Skandal, wie mit „Gutti“ umgegangen wird. Und wiederum anderen halten es für einen Skandal, dass dieser Skandal andere tatsächliche Skandale in den Schatten stellt.

Ich gehöre zu denjenigen, die sich einen Spaß aus der Situation machen. Bis heute habe ich mich nicht wirklich ernsthaft und sachlich mit dem Thema auseinander gesetzt, sondern nur aus Spaß am „bashen“ mitgemacht. Aber natürlich habe ich zu diesem Thema auch eine Grundintention, weshalb ich nun doch mal sachlich an die Thematik herangehen möchte.

Wer hat nicht schon mal geschummelt? In der Schule, an der Uni oder sogar am Arbeitsplatz? Ich schätze, dass sich da die wenigsten von freisprechen können. Aber sind Hausaufgaben, die man bei einem Klassenkameraden abschreibt oder aus dem Internet kopiert, oder Klassenarbeiten bzw. Klausuren, bei denen man vom Tischnachbarn abguckt, vergleichbar mit einer wissenschaftlichen Arbeit im Umfang einer Doktorarbeit? Ich habe nie eine Doktorarbeit geschrieben, aber anhand der Arbeiten, die ich in Schule, Uni und während meiner Ausbildung erarbeiten musste, kann ich mit Gewissheit sagen, dass dies nicht vergleichbar ist. Eine wissenschaftliche Arbeit muss nicht unbedingt etwas neues hervorbringen, sie ist aber ein persönlicher Leistungsbeweis, ein Beweis dafür, dass man sich mit der Materie auseinander gesetzt hat, sie versteht und man sich zum Experten in dem Thema damit deklariert. Von daher ist es viel erbärmlicher, wenn man bei einer wissenschaftlichen Arbeit betrügt, da man sich dadurch selbst betrügt.

Ok, klingt nach den hohlen Phrasen, mit denen Lehrer, Dozenten und Professoren ihre Schüler in regelmäßigen Abständen quälen. Dennoch bin ich inzwischen auch zu dem Schluss gelangt, dass der Selbstbetrug hier das eigentliche Schlimme ist. Was nützt es mir, wenn ich durch eine wissenschaftliche Arbeit, die ich nicht selbst (oder nur in Teilen) geschrieben habe, bessere Job-Chancen habe, weil gerade vielleicht Experten auf dem Gebiet meiner Arbeit gesucht werden? Nichts, denn ich würde spätestens dann, wenn ich den Job habe, auf die Fresse fliegen, weil man merkt, dass ich doch kein Experte bin. Allerdings gibt es in der heutigen Gesellschaft ein ziemlich bescheuertes (konservatives) Werte-System, dass jemand mit einem akademischen Titel grundsätzlich bessere Job-Chancen hat und auch besser bezahlt wird, als jemand, der zwar die gleichen oder besseren Fähigkeiten hat, aber sich die Mühen eines akademischen Grades aus irgendwelchen Gründen (bspw. Pragmatismus, Bequemlichkeit) erspart hat. Der Mensch wird nicht nach tatsächlicher Leistung bewertet, sondern nur nach augenscheinlicher.

Grundsätzlich ist es doch so, dass man Experte ist, wenn man sich selbst zu einem solchen ernennt. Dabei bedeutet dies eigentlich nichts. Ich bin in meiner Firma bspw. der Virenexperte. Ich habe lediglich gesagt, dass ich gut mit Computerviren umgehen kann, dass ich jeden PC bisher säubern konnte (ja, das stimmt auch). Allein durch eine solche Aussage, macht man sich zu einem Experten. Das bedeutet nicht, dass es für mich ein ewiges Alleinstellungsmerkmal ist und ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, denn die Kollegen könnten es auch lernen und eventuell irgendwann besser sein als ich. Ein Experte ist so lange ein Experte, wie er sich als solcher behaupten kann bzw. so lange man es ihm glaubt. Sascha Lobo zum Beispiel, der Internet- und Social-Network-Experte, ist auch nur deshalb Experte, weil er sich offensiv als solchen bewirbt. Die meisten Leute glauben ihm das auch.

Ein Doktortitel ist nichts weiter als eine offensive Selbstbewerbung als Experten. Grundsätzlich halte ich sogar Doktortitel für Überflüssig, weil er letztendlich doch nichts über die fachliche Qualität des Trägers aussagt. Wenn ich zu einem Arzt gehe, der seinen Doktor in Kardiologie gemacht hat, ich aber nur meine Halsschmerzen untersuchen lassen möchte, nützt weder mir noch ihm der Doktortitel etwas. Mag sein, dass er bewiesen hat, dass er sich mit dem menschlichen Herzen gut auskennt, aber ich erwarte von jedem Arzt, dass er mich korrekt behandelt – wobei ich mich dahingehend allerdings noch auf die Unterschiede der fachlichen Ausrichtung verlasse. Ähnlich ergeht es mir mit jedem anderen Akademiker. Was nützt mir ein Anwalt, der seine Doktorarbeit über Abhandlungen in mikronesischem Recht verfasst hat, wenn ich Ärger mit meinem Vermieter habe? Die Hauptsache ist doch, dass er Anwalt ist und mich gegenüber meinem Gegner verteidigen kann bzw. meinen Gegner „platt macht“.

Ja, liebe Leser, eigentlich spreche ich dem Doktortitel und anderen akademischen Graden ihren Sinn und ihren Wert ab. Zumindest so lang man es allein von der Seite betrachtet, was es anderen nützt. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass solche Titel nur ein Blendwerk sind, weil sie anderen eine Sicherheit vermitteln, der Herr oder die Frau Doktor könne alles besser, obwohl sich deren Leistung im Schnitt nicht von denen ohne diesen Titel unterscheidet. Der einzige, der von so einem Titel Nutzen zieht, ist derjenige, der ihn (zu Recht oder zu Unrecht) trägt. Tatsächlich ist es mir also auch scheißegal, ob zu Guttenberg nun „Dr. Gutti“ oder „nur Gutti“ heißt. Mir war es, bis zu dieser Plagiatsdebatte, nicht mal bewusst, dass er überhaupt einen Doktortitel trägt. Gekocht wird bei ihm auch nur mit Wasser.

Kommen wir also zum Thema „Guttenberg“ zurück. Eigentlich müsste man jetzt glauben, dass es mir egal ist, ob Gutti abgeschrieben hat oder nicht. Dem kann ich jedoch nur verhalten zustimmen. In meiner Moralwelt gehört sich sowas nicht – jedenfalls ab einem bestimmten Punkt. Da ist es mir auch vollkommen egal, ob es sich um eine Doktorarbeit, eine Diplomarbeit oder um eine kreative Arbeit im Berufsleben handelt. Ich halte es für eine Unverschämtheit, wenn man hochwertige geistige Arbeit anderer nicht würdigt, wenn man sie mit Füßen tritt, indem man sich daran bedient und kein Wort darüber verliert, sondern sich selbst so darstellt, als sei es dem eigenen „brillanten“ Geiste entsprungen. Diese relativierenden Aussagen wie „wer hat denn nicht bei einer Doktorarbeit irgendwo abgeschrieben?“ machen es nicht besser. Vielmehr bestätigen solche Aussagen, dass es doch vollkommen in Ordnung sei, Urheber nicht zu benennen. Wenn ein Urheber darauf verzichtet, im Falle eines Falles benannt zu werden, so ist das seine Sache. Es wäre für mich dennoch ein Akt der Höflichkeit, ihn zu erwähnen, außer er will es nicht.

So, mein lieber Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jakob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg, es ist verständlich, dass Du aufgrund des gesellschaftlichen und politischen Drucks Deinen Doktortitel zurück gibst. Ich erwarte aber auch, dass Du nicht nur lapidar um das Thema herum redest und lediglich behauptest, Du würdest Deine Arbeit aufgrund handwerklicher Mängel zurückziehen, sondern dass Du Dich bei den Autoren, von denen Du kopiert hast, entschuldigst. Dann kann man das Thema als erledigt betrachten. Um Deinen Ruf wirst Du Dir keine Gedanken machen müssen. Das deutsche Wählervolk ist im Schnitt so beschränkt, dass es diese Sache so oder so spätestens in einem halben Jahr vergessen haben wird. Und wenn Du Dich bemühst, endlich mal ehrlich zu sein und gute Politik zu machen, dann werden die Fehler, die Du in Deiner Amtszeit gemacht hast, auch nicht mehr so leicht wieder hochkochen. Das kritische Wählervolk, welches Deine Fehler nicht vergisst, wird Dich bzw. Deine Partei sowieso nicht wählen. Aber ich behaupte mal, dass Du sie mit guter Politik besänftigen kannst.

Zum Abschluss aber noch dieses hier (scnr):

kopiert bei http://macbush.com/2011/02/19/der-plagiator/

Braune Meinungsfreiheit

Mitunter erhitzen Aufmärsche/Demonstrationen vom brauen Pack (Neonazis) die Gemüter. Zu Recht! Dennoch gilt, und das finde ich in unserem Staat sehr gut, selbst für diese Leute die Meinungsfreiheit, wie sie für jeden gilt. Ebenso gilt für Neonazis auch das gleiche Versammlungs- und Demonstrationsrecht.

Daraus leiten jedoch manche her, dass man sich bspw. als politische Partei, die für die Einhaltung des Grundgesetzes eintritt, nicht an Gegendemonstrationen von Naziaufmärschen beteiligen sollte. Dies ist für mich jedoch nur so lange nachvollziehbar, wenn man die Gegendemonstration selbst als eine Demonstration gegen das Recht von Nazis auf grundgesetzlich verankerte Rechte werten würde. Das ist meines Erachtens naiv und realitätsfern. Schon wenn man sich, wie die Piratenpartei, gegen faschistische und totalitäre Systeme positioniert, indem man es in der Satzung verankert, ist man nicht mehr politisch neutral, auch wenn man es gerne so hätte. Die politische Ideologie von braunem (aber auch dunkelrotem) Gedankengut wird strikt abgelehnt.

Demonstrationen gegen Naziaufmärsche bedeuten für mich, dass man seiner Ablehnung gegen solche Ideologien öffentlich Nachdruck verleiht. Natürlich darf eine Piratenpartei auch gegen den Wahnsinn rechter Gesinnung demonstrieren, da die Intention einer solchen Demonstration nicht ist, dass man Nazis das Recht auf eine eigene Demonstration verwehrt, sondern mehr, dass man Nazis zeigt, dass ihre Gesinnung auf breites Unverständnis und Missfallen stößt. Es geht darum, zu zeigen, dass die Ideologie unerwünscht ist, weil sie letztendlich Menschenrechte verletzt und verfassungsfeindlich ist. Auch das ist ein Akt der Meinungsfreiheit. Man kann durchaus dafür kämpfen, dass auch Gruppen mit menschenverachtlichen Wertvorstellungen die Gelegenheit haben, ihr unerträgliches Weltbild frei zu äußern, aber dadurch leitet sich noch lange kein Verbot her, diesem Weltbild auch entschlossen gegentreten zu dürfen.

Dem französischen Schriftsteller und Philosophen François-Marie Arouet (Voltaire) wird das Sprichwort „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ in den Mund gelegt. Es spielt keine Rolle, ob er es wirklich aus seinem Mund/seiner Feder kommt. Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass Voltaire damit gar nichts zu tun hat, verlöre es ja auch nicht seine Gültigkeit, nur weil es dann nicht von einem berühmten Menschen kommt. Es ist ein Sprichwort, welches sich bei Bewegungen rund um die Meinungsfreiheit etabliert hat. Daraus leitet sich jedoch nicht ab, dass man sich der erkämpften Meinung widerstandslos aussetzen soll. Vielmehr sagt dieser Spruch aus, dass man zwar dafür kämpft, dass auch eine gegen jede Vernunft und Moral verstoßende Meinung geäußert werden darf. Aber er zeigt auch all zu deutlich, dass man diese Meinung auch verdammen darf.

Mein Fazit ist, dass man zwar Ideologien und Gesinnungen durchaus ihr Recht gewähren sollte, aber es spricht nichts dagegen, dass man diesen Ideologien und Gesinnungen entschieden entgegen tritt und weitergehende Unterstützung verwehrt, sonst läuft man in Gefahr, instrumentalisiert zu werden.

Über die Moral

In einem Kommentar zu meinem Artikel über piratiges Denken (nicht mehr verfügbar) wird moniert, dass „keine moralischen Grenzen“ nicht gut seien. Nun denn, dann will ich mich mit der Problematik der „Moral“ mal etwas ausführlicher befassen und mir im Laufe des Schreibens ein Ergebnis entwickeln, denn ich weiß selbst noch nicht, auf welches Ergebnis ich kommen werde.

Fangen wir bei dem entsprechenden Artikel bei Wikipedia an:

Moral bezeichnet meist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen, sofern diese wiederkehren und sozial anerkannt und erwartet werden. So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend (deskriptiv) gebraucht. Daneben wird mit der Rede von „Moral“ auch ein Bereich von praktischen Urteilen, Handlungen oder deren Prinzipien (Werte, Güter, Pflichte, Rechten) verbunden. So verstanden, wertet eine Unterscheidung von Moral und Unmoral. Eine solche Bewertung kann als bloßer Ausdruck subjektiver Zustimmung oder Ablehnung verstanden werden (vergleichbar zu Applaus oder Buhrufen), oder als Beurteilung von Handlungen, deren Maximen oder sonstige Prinzipien in moralischer Hinsicht, d.h. als moralisch gut oder moralisch schlecht. Letzteres entspricht einem metaethischen Realismus. Die theoretische Ausarbeitung unterschiedlicher methodischer Vorgehensweisen und Kriterien moralischer Urteile sind Gegenstand der philosophischen Disziplin der Ethik.

Moral ist demnach eine subjektive Regel, die für bestimmte Gruppen von Menschen gilt. Würde sich die Menschheit grundsätzlich immer an die Moral halten, könnte sich die Moral nicht weiter entwickeln und somit auch die Menschheit nicht. Aus moralischen Gründen war es vor 5000 Jahren vielleicht sogar falsch, den Polytheismus aufzugeben und zum Monotheismus zu wechseln. Aber trotz Moralvorstellungen haben sich die Menschen dennoch nicht immer an sie gehalten und haben entdeckt, dass die Erde rund ist und sich nicht im Zentrum des Universums befindet. Trotz Moralvorstellungen haben sie (andere) Religionen gegründet, Wissenschaft begründet und technologische Fortschritte erreicht. Trotz Moral hat die Menschheit aufgrund einiger, die sich über die Moral hinweggesetzt haben, im Laufe der Jahrtausende sehr viel zur Weiterentwicklung beigetragen und neue moralische Grenzen gesetzt. Dass nicht alles dabei gut war, muss dabei hingenommen werden (es bleibt einem ja gar nichts anderes übrig). Es ist also durchaus wichtig, dass man sich auch über die moralischen Grenzen der Gesellschaft hinaus begeben kann. Natürlich wird es da auch niemanden oder zumindest kaum jemanden gelingen, vollständig ohne eigene Moralvorstellungen zu handeln. Ich schätze, dass jeder Mensch irgendwo an seine eigenen Grenzen stößt, über die er nicht hinweg kommt. Selbst der als anti-moralisch geltende Satanismus hat seine eigenen Grenzen, die u.a. in den 11 Satanischen Regeln niedergeschrieben sind.

Und das ist auch gut so! Gewisse moralische Grenzen, die ich im Einzelnen nicht aufführen kann, sind so wichtig für den Fortbestand der Menschheit, dass es wider die Natur wäre, sie zu übertreten. Dazu zähle ich vor allem das Töten von Menschen (natürlich auch dort mit Ausnahmen wie die Abwehr der Bedrohung für das eigene Leben), auch wenn genau diese Grenze leider sehr häufig übertreten wird. Nur so lange ich niemandem einen körperlichen Schaden ohne dessen Einwilligung zufüge, kann ich auch mit der Moral brechen. Andererseits kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass es insbesondere in der Medizin wissenschaftliche Errungenschaften gegeben hat, die durch das Brechen mit der Moral zurück zu führen sind, bei denen Menschen ohne deren Einwilligung körperlichen Schaden genommen haben. Ich habe in dem Zusammenhang gedankliche Fetzen, dass sowas u.a. während der NS-Zeit geschehen ist, konnte aber keine Quellen finden, die mir sicher belegen, dass es tatsächliche Errungenschaften gab (die verschiedenen grausamen und verachtenswerten Folter- und Tötungsmethoden, die bspw. ein Herr Josef Mengele erforscht hat, halte ich für ein Verbrechen und keinesfalls für eine Errungenschaft, auch wenn man da wieder beachten sollte, dass er gewissen damaligen Moralvorstellungen in Deutschland sicherlich auch entsprach).

Mit der Moral ist es also eine komplizierte Sache. Die Moral, die heute herrscht, kann gestern noch als unmoralisch gegolten haben und kann morgen auf eine andere Weise unmoralisch sein. Mein Fazit ist also, dass es sowas wie eine richtige Moral gar nicht geben kann, da Moral unbeständig, individuell und begrenzt ist und sich fortlaufend in einer Weiterentwicklung befindet. Gesellschaftliche Moralvorstellungen gelten immer nur für eine gewisse Zeit und es gibt keine allumfassende Moral, sondern nur zu jedem Thema eine eigene, meist von den anderen unabhängige. Moralvorstellungen, die grundsätzlich als allgemeine Lebensregeln gelten, wie bspw. bei der Thematik „Töten von Menschen“, sind im Menschen seit jeher gefestigt, auch wenn da wiederum verschiedene gesellschaftliche Moralvorstellungen einwirken (wie könnte es sonst die Todesstrafe selbst in „zivilisierten“ Staaten geben? warum würde es sonst die Forderung nach der Todesstrafe auch hier in Deutschland geben?).

Ich hoffe, ich konnte den Begriff „Moral“ einigermaßen klug beschreiben und habe mich damit gut genug auseinander gesetzt. Konstruktive Kritik wie Ergänzungen und Verbesserungen ist natürlich erwünscht, schließlich bin ich auch nur ein Mensch, der nicht an alle Möglichkeiten denken kann.