Kapitalismus

moneyKapitalismus stinkt! Eigentlich stinkt alles, was mit „ismus“ aufhört. Oder hab ich da eine Ausnahme übersehen? Na ja, auch wenn Kapitalismus stinkt, muss der Mensch ja von irgendwas leben. Geld kann man zwar nicht essen, aber man kann sich davon Dinge kaufen, die man konsumieren kann. Ich meine, ich nage nicht am Hungertuch und ich komm ganz gut über die Runden. Trotzdem habe ich mir gedacht, ist es nicht verkehrt, mein Leben ein wenig zu monetarisieren. Das ist auch der Grund, warum ich hier gestern und heute schon Links zu Amazon und getDigital gepostet habe. Da kann ich nämlich einen kleinen Bruchteil mitverdienen, wenn ihr über diese Links etwas kauft.

Und so werde ich das auch in Zukunft machen: Dinge, die mir gefallen oder die ich witzig finde, werde ich hier vorstellen. Ich werde dabei aber ausschließlich auf seriöse Angebote aufmerksam machen. Und ich werde mich auch bemühen, wieder ein bisschen mehr normal zu bloggen, damit das hier nicht ganz zu nem Shopping-Kanal verkommt.

Atomausstieg selber machen

Seit 01.03.2011 bin ich Kunde der Naturstrom AG. Dieser Anbieter versorgt seine Kunden ohne den dubiosen Zertifikateschwindel, den viele andere Anbieter von Ökostrom betreiben, mit 100% Ökostrom. Und ist dabei übrigens noch überraschend günstig. Im Vergleich zu den Stadtwerken Gießen spare ich nun mit Ökostrom ca. 15 € im Jahr. Aber selbst wenn ich 15 € mehr im Jahr bezahlen würde, sehe ich es als sehr wichtig an, den Atomkonzernen den Geldhahn abzudrehen.

Also: jetzt wechseln!

Einige weitere Anbieter von sauberem Ökostrom findet ihr hier: http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

In die Luft geblasen

Wenn ich so höre, dass manch einer 200 € an Silvester verballert hat, bin ich stark am Zweifeln über die Vernunft mancher Mitmenschen. Die sollten beim nächsten Jahr dann doch lieber 50 € weniger ausgeben und den Betrag dann für einen sinnvollen Zweck spenden. Es gibt so viele Organisationen, die Hilfe mit finanziellen Mitteln nötig haben. Das Kinderhilfswerk, WWF, DRK, DKMS, Ärzte ohne Grenzen – um nur ein paar wenige zu nennen.