Kurztest avast! Premier

Der nächste Virenscanner in meinem Test-Marathon war avast! Premier. Die Virenspezialisten haben ihren Sitz in Tschechien und sind seit 1988 in der Branche tätig.

Den avast! Virenscanner gibt es auch in einer kostenlosen Variante, mich interessierte aber natürlich das komplette Paket mit allen Funktionen.

Die Installation war simpel. Ich habe einen Installer herunter geladen, der sich dann alle nötigen Dateien von den Avast-Servern abgeholt hat. Bei der Installation konnte ich auswählen, welche Module installiert werden sollen. Schade, dass bereits installierte Virenscanner nicht erkannt werden.

avast! erkennt automatisch (offenbar anhand meiner Browser-Settings), dass ich ein Google-Konto habe und ein Android-Gerät besitze. Mir wird hier direkt vorgeschlagen, die avast!-App auf meinem Smartphone zu installieren. Ich verneine dies aber, da ich bereits andere Sicherheitslösungen dafür habe.

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USB 3.0 Ethernet-Adapter an MacBook

Seit einiger Zeit ärgere ich mich damit herum, dass USB 3.0 Ethernet-Adapter an MacBooks (sowohl Pro als auch Air) mit Mavericks und Yosemite oftmals nicht korrekt funktionieren. Zumindest dann, wenn man nicht die originalen Apple Adapter verwendet, sondern bspw. die von Moshi. Die Symptome sind wie folgt:

  • Ist der Adapter während des Bootvorgangs schon eingesteckt, wird er vom System nicht erkannt, oder es kann keine Verbindung aufgebaut werden.
  • Geht das MacBook in den Ruhezustand, wird anschließend der Adapter nicht mehr erkannt oder es kann keine Verbindung mehr aufgebaut werden.
  • Nach ein paar Minuten Betrieb bricht plötzlich die Netzwerkverbindung weg.

Dann muss man ihn abstecken und wieder anstecken, damit er erkannt wird bzw. die Netzwerkverbindung neu aufgebaut wird.
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Kurztest ESET Smart Security

Der aktuelle Virenscanner auf meiner Test-Liste ist ESET Smart Security. Weil ich etwas wenig Zeit hatte, habe ich den Testzeitraum um einen weiteren Monat verlängert. Das Unternehmen ESET sitzt in Bratislawa (Slowakei) und ist bereits seit 1992 in der Sicherheitsbranche tätig.

Für die Installation lädt man sich einen kleinen Installer herunter, der alle nötigen Dateien zur Installation anschließend herunter lädt. Man kann hier bereits einstellen, ob man ESET Live Grid, also eine Cloud-basierte Erkennung, aktivieren möchte und ob ESET auch PUPs (Potentially Unwanted Programs) erkennen soll. Bereits installierte Virenscanner werden nicht erkannt, man muss also manuell die alte Software deinstallieren.

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Ubuntu: Alte Kernel-Pakete löschen

Bei Ubuntu (und vermutlich auch bei anderen Linux-Distributionen) verbleiben nach einem apt-get update && apt-get upgrade die alten Kernel-Pakete in /usr/src/. Da diese Pakete aus unzähligen Ordnern und kleinen Dateien bestehen, kann es bei einer kleineres Festplatte (ich hab dem System hier in der VM nur 8GB zugewiesen) schnell dazu kommen, dass keine weiteren Dateien mehr auf der Festplatte gespeichert werden können, da die zur Verfügung stehenden Inodes erschöpft sind. Wenn man also mit df -h noch erkennt, dass eigentlich noch genug Festplattenplatz zur Verfügung stehen sollte, aber man trotzdem bspw. bei der Installation von Aktualisierungen die Fehlermeldung erhält, dass kein Festplattenplatz mehr da wäre, dann kann df -i Aufschluss darüber geben, ob auch noch genügend Inodes zur Verfügung stehen. Steht hier bei IUse 100%, hat man zu viele Dateien und Ordner auf der Festplatte.

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Kurztest Norton Security mit Backup

Norton AntiVirus war mein erster Virenscanner ever. Die Jungs vom amerikanischen Unternehmen Symantec genossen vor 20 Jahren mein Vertrauen. Das änderte sich Anfang des Jahrtausends, als Norton AntiVirus immer Ressourcenhungriger wurde und sich nur schlecht deinstallieren ließ. Nach nun ungefähr 12 Jahren habe ich Norton AntiVirus bzw. dem Komplettpaket Norton Security mit Backup wieder eine Chance gegeben. Und ehrlich gesagt bin ich einigermaßen positiv überrascht.

Die Installation lief problemlos. Ich konnte hier allerdings nicht auswählen, welche Komponenten ich installieren will. Somit ist das komplette Paket auf dem PC gelandet. Außerdem gibt es keine Erkennung von anderen installierten Virenscannern. F-Secure musste ich also manuell deinstallieren.

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